Mein Geheimnis für gesunde Haut

Zauberhaut – Coaching für Haut & Seele: Mein Geheimnis für gesunde Haut
© Zauberhaut
Lesezeit: 11 Minuten

Oft werde ich gefragt: Wie habe ich meine Neurodermitis geheilt? Wie war mein Krankheitsverlauf? Ich möchte dir ganz persönliche Einblicke geben und Antworten, wie es geschafft habe, dass meine Haut heute gesund ist.

In diesem Artikel erfährst du mehr über:

  • Wie du deine Krankheit neu definierst
  • Wie ich mich von meiner Neurodermitis befreit habe
  • Was ich damit meine, wenn ich von Heilung spreche
  • Wie ich mit Skeptikern umgehe
  • Wieso ich einen Beruf gelernt habe, der mir vom Arzt verboten wurde

Keine Lust zu lesen? Hier ist die passende Podcastfolge:

Wichtig vorab:

Bevor ich tiefer einsteige, möchte ich dir sagen: Dieser Beitrag ist sehr persönlich. Ich rede (ausnahmsweise) über meine Vergangenheit und Erfahrungen. Warum? Weil ich möchte, dass du weißt, wer eigentlich hinter Lydia Zauberhaut steckt.

Gleichzeitig rede ich über meine Erfahrungen und meine Ansätze von Gesundheit. Ich rede von Selbstheilungskräften, die ich persönlich für mich erfahren habe. Meine Arbeit ersetzt weder Diagnose noch Behandlung durch Ärzte, Heilpraktiker oder Therapeuten.

Einblicke in meine Krankheitsgeschichte

Ich starte mit einem Text, den ich 2017 an mich selbst geschrieben habe. Vielleicht kannst du ihn verstehen. Vielleicht geht es dir gerade genauso.

Es ist mitten in der Nacht und ich sitze im Licht auf einem Sessel.
Und ich fühle mich unwohl. Unwohl, weil Licht auf mich scheint, obwohl hier niemand ist.
Nur ich bin da. Meine Kehle ist trocken. Doch der Gedanke sagt: Es ist nichts!
Aber es ist doch was …
Was ist denn da? Habe ich Angst vor mir selbst?
Ich entscheide mich doch für Liebe. Das ist mein Mantra. Dafür habe ich mich entschieden.
Das sagt mein Kopf. Und manchmal auch mein Herz.
Manchmal. Aber nur leise.

Zu leise entgegen dieser Gedanken. Diese Gedanken, die sagen: Was wäre wenn …
Aber alles hat seine Berechtigung. Also: Was wäre denn wenn?
Im schlimmsten Fall wache ich morgen auf mit roter Haut und dicken Augen.
Ich werde schlecht geschlafen haben und Angst haben. Angst vor meinem Körper und Angst davor, was ich mit meinen Gedanken und Taten geschafft habe.
Im Bestfall schlafe ich jetzt wie ein Baby ein und träume, dass ich fliegen kann und wache auf mit dem verdammt geilen Gefühl: Alles ist gut!
ES IST ALLES GUT!

Wieso denke ich, dass meine Gedanken und mein Körper den schlimmsten Fall schaffen?
Ach ja, weil ich es alles schon mal erlebt habe und alles schon mal da war.
Es ist die Vergangenheit, die mich immer mal wieder einholt.
Renne ich deswegen im Eiltempo nach vorne, um der Vergangenheit davonzurennen?

Was braucht es jetzt?
Mit einem Grinsen und voller Vertrauen und Liebe schlafen zu gehen.
Liebe und Vertrauen. Aber wieso habe ich das Gefühl, keine Luft zu kriegen?
Angst wahrscheinlich. Aber wieso habe ich Angst?
Wegen den falschen Fragen. Aber wovor habe ich Angst?
Alleinsein? Isolation? Kann ich jetzt die Angst für ein und allemal loslassen? Ja!
Und wie schaffe ich das? Schreib!

Zauberhaut Blog – Coaching für Haut und Seele: Mein Geheimnis für gesunde Haut ist das Schreiben
Das Schreiben hilft mir, Gedanken und Ängste zu verarbeiten und loszulassen. © Zauberhaut

In dem Moment hat mir das Schreiben sehr geholfen. Ich habe die Angst aus mir rausgeschrieben. Und wie du erkennen kannst, kommen negative Gedanken immer mal wieder auf, weil ich sie erlebt habe und nicht noch einmal erleben möchte.

Die Angst schaffte aber auch das Resultat im Hier und Jetzt. Es ist wie eine Art Kreislauf, den ich durchbrechen konnte. Im weiteren Verlauf möchte ich dir sagen, wie ich das geschafft habe.

Meine Wege zur gesunden Haut

Gesundheit verinnerlichen

Über meine Vergangenheit spreche ich nicht oft. Und das hat einen Grund: Nicht, weil ich sie nicht sehen möchte, sondern weil ich mich für die Zukunft entscheide. Ich kenne die Bilder, die in meinem Kopf entstehen und die Gefühle, die hoch kommen, wenn ich an meine schlimmsten Neurodermitis Schübe denke.

Genau darin liegt die Kraft: Ich fokussiere nicht die Krankheit in der Vergangenheit, sondern die Gesundheit in der Zukunft.

Oft suchen wir den Menschen, der uns Heilung bringt und uns garantiert, dass wir gesund werden können. Aber das kann keiner! Ich selbst habe mich zu dem Menschen gemacht, der mir sagt, dass ich gesund sein darf. Und genau das darfst du auch!

Verinnerliche Gesundheit in deinem Denken.
Denn deine Gedanken manifestieren deine Zukunft.

Ich sehe das so: Die Gedanken und Gefühle aus der Vergangenheit brauche ich jetzt nicht mehr. Sie helfen mir auch nicht bei Heilung meiner Haut. Im Hier und Jetzt – und vor allem in der Zukunft – möchte ich gesund sein.

Wenn ich viel über Vergangenes schreibe oder rede, gebe ich den Gedanken wieder Raum und mein Körper reagiert darauf. Das hindert mich daran, meine Zukunft so gesund zu erschaffen, wie ich sie möchte.

Eine neue Definition von Krankheit

Ganz ehrlich: Das Wort Krankheit löst in mir viel Negatives aus. Noch schlimmer ist die Zusammensetzung „chronische Krankheit“. Geht es dir genauso? Dann lese meine Perspektive über den Begriff Krankheit.

Wo Krankheit ist, ist auch Gesundheit.

Du kennst sicher das Gesetz der Polarität wie zum Beispiele Yin & Yan. Es gibt immer zwei gegensätzliche Anteile, die nur zusammen ein Ganzes bilden. Fehlt eines der Teile, ist man nicht vollkommen. Hier ein paar Beispiele:

  • Mann & Frau
  • Tag & Nacht
  • Nord- & Südpol
  • Gut & Böse
  • Liebe & Hass
  • Reichtum & Armut
  • Gesundheit und Krankheit

Der Mensch kann sich nur einheitlich fühlen, wenn es beide Polare gibt. Allerdings können wir mit unserem Bewusstsein immer nur eines davon erfassen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass entweder nur das eine oder nur das andere gibt, obwohl es ein sowohl als auch ist.

Ein Beispiel: Stell dir eine Tür vor. Sie ist im gesamten eine Tür. Sie wäre aber keine Tür, ohne dass sie Ein- oder Ausgang wäre. Ihre Polarität liegt genau darin: Sie kann sowohl Eingang als auch Ausgang sein. Oder denke an deinen Atemrhythmus: Es ist völlig natürlich, dass auf deine Einatmung eine Ausatmung folgt. Auch wenn du versuchst, deine Luft anzuhalten, ist dein Körper bestrebt, die Atmung auszugleichen. Erst durch beide Pole entsteht überhaupt die Atmung.

Krankheit zeigt dir, dass es auch Gesundheit gibt.
Erlaube dir beides – auch die Gesundheit.

Krankheit ist ein Wegweiser.

Für mich zeigt meine Krankheit, dass ich nicht auf dem richtigen Weg bin. Deswegen ist sie mein Wegweiser. Schauen wir nicht richtig auf unsere Krankheit und lernen nicht, sie zu verstehen, können wir nicht an der wirklichen Ursache arbeiten. Dann bleibt die Krankheit und ist einfach nur eine Belastung ohne Sinn.

Krankheit ist Dysbalance.

Körper, Geist und Seele und viele andere Dinge müssen in Balance gebracht werden. Sind diese Ebenen nicht in Balance, entsteht Krankheit als Zeichen der Dysbalance zwischen den verschiedenen Ebenen.

Deswegen tue ich ständig daran, die Balance zwischen Körper, Geist und Seele zu behalten. In meinem Blog und meinem Podcast greife ich diese drei Säulen immer wieder auf.

Krankheit ist Programm.

In meinem letzten Blogartikel habe ich schon darüber gesprochen, warum Krankheit deine Identität ist. Deine Krankheit ist für dich aufgrund deiner Erfahrungen zur Normalität, und deswegen zu deiner Identität, geworden. Die Krankheit ist wie eine Art Programm, das immer wieder abgespielt wird.

Zauberhaut Blog – Coaching für Haut und Seele: Die Haut ist dein Wegweiser zur Gesundheit
Die Haut ist der Begleiter in deinem Leben, dass du zeichnest. © Zauberhaut

In die Selbstverantwortung kommen

Komm in die Selbstverantwortung – das klingt leichter als getan. Deswegen erzähle dir jetzt, dass es auch bei mir ein Prozess war:

Auch ich habe zuerst im Außen nach Lösungen für meine Neurodermitis gesucht. 22 Jahre wurde mein Leben von meiner Haut bestimmt.
Schon als Baby habe ich die kleinen Pünktchen auf der Haut bekommen. Es gibt Videos aus meiner Kindheit, in denen man mich mit Verbänden sieht.
Ich war dennoch ein sehr fröhliches Kind.

Meine Eltern suchten dennoch nach Alternativen, um meine Haut zu heilen.
Mit 12 Jahren war ich das erste Mal bei einem Coaching.
Sie war Heilpraktikerin, die durch verschiedene Coaching Elemente eine Gesprächstherapie mit mir machte.

Und da ist mir das erste Mal eine Sache klar geworden:
Ärzte haben mir nie solche Fragen gestellt und mich nachdenken lassen.
Da habe ich verstanden, dass ich das selbst machen muss.

Mit dieser Erfahrung begann eine Zeit, die entscheidend für meinen weiteren Krankheitsverlauf war: Ich kam in die Selbstverantwortung. Ich suchte nach alternativen Wegen, habe mich mit mit philosophischen und spirituellen Ansichten beschäftigt und habe mich so sehr weit gebracht.

Das hat mich aber nicht davor bewahrt, Fehler zu machen (auch das gehört dazu). Ich bin Wege gegangen, die mir Zeit gekostet haben. Zum Beispiel habe ich als junge Erwachsene ziemlich gegen meinen Körper gearbeitet (Party, Rauchen, Alkohol, schlechte Ernährung, Liebeskummer, Pille, etc.). Nach ein paar Jahren hat es dann aber Klick gemacht und ich habe vieles umgestellt.

Warum erzähle ich dir das?

Selbstverantwortung ist kein Zustand, es ist ein Prozess, der dein ganzes Leben lang andauert. Du wirst immer mehr dazu lernen, mehr über dich erfahren und tiefer in die Selbstverantwortung kommen. Letztlich war es aber die Selbstverantwortung, mit der mein Heilungsweg wirklich begann.

Heute bin ich für diesen Prozess dankbar und habe viele Schritte und Erkenntnisse für mich aufgearbeitet, sodass ich heute anderen Hautmenschen mit meinem Wissen helfen kann. Natürlich sind die Ursachen für Hauterkrankungen bei jedem Menschen individuell. Gleichzeitig glaube ich, dass es viele Parallelen zwischen uns gibt, sodass sich ein paar Schritte ableiten lassen, die jeder gehen kann.

Was meine ich, wenn ich von meiner Heilung spreche?

Das sind die Situationen, bei denen ich sage, da war ich noch krank:

Wenn meine Haut weh tat oder nicht gut aussah, habe ich mich gerne mal im Bett verkrochen und war nicht draußen.
Ich habe viel geträumt, aber nicht das Leben geführt, was ich innerlich wollte.
Wenn ich mit Menschen gesprochen habe, habe ich gleichzeitig drüber nachgegrübelt, wie schlimm meine Haut wohl gerade aussieht.
Oft habe ich geschämt und war nicht in meiner Mitte.

Ich habe mir eine Fassade oder eine Rolle angeeignet, die ich eigentlich nicht war.
Taff, lustig und resistent wollte ich sein. Am Ende eines Tages hatte ich heftigen Juckreiz.
Jetzt weiß ich: Dabei habe ich so viel Energie verschwendet, um nach außen hin jemand zu sein, der ich im innen nicht war.
Ich war Opfer der Situation.

Heute fühle ich mich gesund, weil ICH mein Leben führe, wie ich es mir wünsche und meine Haut Teil davon ist. Ich entscheide mich jeden Tag, gesund zu sein. Meine Haut gibt mir zwischendurch Schupser (durch Jucken oder Ausschlag) in die richtige Richtung. Sie zeigt mir auf, wenn etwas nicht in Balance ist. Sie selbst ist nicht Grund für meine Neurodermitis.

Ich habe mit der Zeit lernen dürfen, was ich tun darf, wenn ich nicht in Balance bin. Heute sehe ich nur noch Möglichkeiten und spüre das Leben und die Leichtigkeit und weiß inzwischen, wie es sich anfühlt, weiche Haut zu haben. Ich trage mich mit Stolz durchs Leben – mit jedem Zentimeter meiner Haut, auf der man die Spuren sieht, die mein Leben zeichnete.

Nicht meine Haut führt mein Leben – das bin ich und sie ist Teil davon.

Eigenen Glaubenssatz manifestieren

Mein Verständnis über Krankheit und das Erkennen und Erlernen von Selbstverantwortung führten dazu, dass ich mir einen Glaubenssatz entwickelt habe, den ich auch dir ans Herz legen möchte: Du darfst gesund sein!

Dein Körper möchte nichts anderes, als gesund sein. Das ist das, wonach er strebt. Dein Körper ist immer für dich. Genau daran darfst du glauben (oder dir einen anderen für dich hilfreichen Glaubenssatz entwickeln).

Glaube deinen eigenen Gefühlen mehr, als jeder anderen Stimme im Außen.
Entwickle deinen Glaubenssatz, der deine Gesundheit manifestiert.

Dieser Ansatz half mir auch, mit Aussagen von Skeptikern umzugehen. Es wird immer Skeptiker geben. Ich selbst erinnere mich an Arztbesuche, bei denen ich um Hilfe bat und letztlich nur Symptome behandelt wurden. Ich kenne die Aussagen, dass meine Neurodermitis eine Krankheit ist, die unheilbar sei und die ich für immer haben würde.

Das heißt nicht, dass ich diese Aussagen leugne. Ich weiß, dass ich zu Situationen, in denen ich krank bin, hingucken darf, sie annehmen darf und dass sie auch wieder vergehen. Weil ich den Glaubenssatz habe, dass ich auch wieder gesund werde. Es ist vielleicht in diesem Moment bzw. in dieser Situation nicht so. Meine Hautkrankheit ist aber kein Dauerzustand.

Zauberhaut Blog – Coaching für Haut und Seele: Mein Geheimnis für gesunde Haut ist der Glaubenssatz du darfst gesund sein
Mein Glaubenssatz für gesunde Haut: Du darfst gesund sein! © Zauberhaut

Den eigenen (Berufs-)Weg gehen

Genauso wenig, wie ich mir einreden lassen möchte, dass meine Krankheit dauerhaft sei, wollte ich mir auch nicht von außen sagen lassen, welchen Beruf ich wegen meiner Hautkrankheit nicht ausführen dürfe. Hierzu wieder eine kleine Reise in meine Vergangenheit:

Als ich 16 war, habe ich mir Gedanken gemacht, was ich arbeiten möchte.
Zu dem Zeitpunkt machte ich ein Praktikum in einer Zoohandlung. Und fand es schrecklich.

Dort durfte ich schon lernen, was es heißt, jeden Tag einer Tätigkeit nachzugehen, die mich nicht erfüllt.
Dann machte ich mich auf die Suche nach dem „Was will ich werden?“.
Ich blätterte in einem Buch und blieb bei Maskenbild hängen.
Es klang aufregend und vielseitig.
Darauf folgten Praktika und meine eigenen Erfahrungen.

Ich brauchte für die Ausbildung zum Maskenbildner allerdings eine ärztliche Bescheinigung.
Mein Arzt fand diese Tätigkeit aber nicht geeignet wegen meiner Neurodermitis.
Das hielt mich aber nicht davon ab.
Ich fand den Weg in die Maskenbildnerei über ein Studium.

Was mir meine erste Berufswahl zeigte: Dass die Stimmen im Außen nicht Recht haben müssen. Was das Verbot des Arztes aber auch auslöste: Ich hatte noch lange bis ins Studium hinein die Angst, dass ich irgendwann gesagt bekomme, ich dürfe diesen Beruf nicht weiter ausführen, weil ich eine Hautkrankheit habe. Diese Angst hat mich lange begleitet und war eine Belastung – für meinen Geist, meinen Körper und meine Haut.

Noch während meines Studiums habe ich einen Weg gefunden diese Angst aufzulösen. Grundsätzlich sehe ich jetzt, dass meine erste Berufswahl eine Bedeutung hatte.

Zum einen durfte ich lernen, dass ich das erreichen kann, was ich mir wünsche.

Zum anderen brachte mich die Ausbildung noch mehr zu mir selbst. Denn zu der Zeit war ich nicht selbstbewusst. Man ist Menschen sehr nah, umgeben von Spiegeln und arbeitet mit Schauspielern und verschiedenste Persönlichkeiten zusammen. Ich hatte Scham und es war schwierig für mich, so wechselhaft und sprungartig zu sein. In der Ausbildung schminkt man sich viel selbst und steht Modell für andere. Fühlst du dich gerade wohl mit dem Ergebnis, schminkst du dich wieder ab und kreierst eine neue Maske z.B. einer hässlichen alten Frau (so dachte ich damals).

Durch diese Erfahrungen durfte ich hinterfragen, was es heißt, eine Fassade zu haben, eine Maske zu tragen oder eine Rolle zu spielen. Ich durfte hinter meine eigene Maske schauen und verstehen, wer ich wirklich bin.

Später erkannte ich dann auch, dass Maskenbildnerin nicht meine Berufung ist. Meine Ausbildung zum Maskenbild hat aber einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass ich heute als Haut- und Unterbewusstseins Coach arbeiten darf.

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Im Coaching helfe ich dabei, die eigenen Selbstheilungskräfte zu entdecken, sodass du zu deiner gesunden Haut finden kannst. © Zauberhaut

Finde den Weg zu deiner gesunden Haut.

Das Geheimnis gesunder Haut ist eine Reise. Es ist deine Reise, die DU machen DARFST.

Den Weg für deine gesunde Haut zu finden, ist deine individuelle Aufgabe im Leben. Vielleicht wirst du in diesem Moment noch nicht alles wissen und verstehen. Aber du darfst diese Reise antreten und deine Wege entwickeln, die dir entsprechen.

Deine Haut ist dein Begleiter. Sie weist dir den Weg. Deine Haut projiziert nur etwas von Innen nach Außen. Hast du gerade ein Hautthema, dann frage dich: Was will deine Haut dir gerade sagen? Wo musst du jetzt in dem Moment deine Balance finden? Was kannst du tun, um dich wieder wohl in deiner Haut zu fühlen?

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Fotos: Jennifer Thomas Fotografie

Stand: 18.11.2020 © Zauberhaut – Alle Rechte vorbehalten
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