Der größte Stressfaktor für deine Haut

Zauberhaut – Coaching für Haut & Seele: Stress für deine Haut
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Lesezeit: 9 Minuten

Deine Haut leidet unter Stress. Doch was alles ist Stress? Was können hautsensitive Menschen mental gegen Stress tun? Und welchen Stress solltest du als Hautmensch unbedingt vermeiden? Kleiner Spoiler: Es gibt einen entscheidenden Stressfaktor für dich und deine Haut.

In diesem Artikel erfährst du mehr über:

  • Welchen Einfluss Stress auf deine Haut hat,
  • was Überlebens-Emotionen sind,
  • wieso deine Krankheit deine Identität ist,
  • Was das Thema Energie mit Stress zu tun hat,
  • wie du ein neues Ich erschaffst und
  • wieso du deinen Verstand verlieren solltest.

Keine Lust zu lesen? Hier ist die passende Podcastfolge:

Stress – Eine ganzheitliche Definition

Wir kennen Stress. Jeder hat schonmal eine stressige Situation erlebt. Viele Hautmenschen spüren den Stress auf der Haut. Es juckt. Man bekommt unreine oder trockene Haut, Hautausschlag oder Pickel.

Stress ist Grund für 95% der Krankheiten. Kopfschmerzen, Migräne oder Verdauungsbeschwerden – Sie alle können Stress als Ursache haben. Gerade in der heutigen Zeit nehmen auch stressbedingte, psychosoziale Krankheiten wie Burn-Out oder Überlastungsstörungen zu. Aber Stress ist kein neuzeitliches Problem. Damals waren es andere Stresssituationen für den Körper, wie Hunger, Krankheiten oder Armut.

Stress begleitet uns eigentlich schon immer. Stress gehört zu uns. Finde also einen Weg, wie du mit Stress umgehen kannst, ohne dass er dir schadet.

Was bedeutet Stress für deinen Körper?

Für deinen Körper ist Stress eine Notsituation. Notsituationen sind aber individuell, dass heißt, manch Person reagiert auf eine Situation sehr gestresst, andere wiederum bleiben vollkommen ruhig. Ein paar Beispiele, was Notsituationen zur heutigen Zeit sein können:

  • belastende Situationen aushalten,
  • Druck auf Arbeit,
  • Leistungsdruck,
  • Streit,
  • innere Konflikte,
  • unverträgliches Essen,
  • und vieles mehr…

Dein Körper mobilisiert Kraft, um die Notsituation zu meistern. Er reagiert in Form von körperlichen oder geistigen Beschwerden. Für dein Inneres bleibt dann nicht mehr genug Kraft übrig. Die Folge: Dein Immunsystem wird geschwächt und du wirst krank.

Häufig zeigen sich die körperlichen Folgen von Stress an den eigenen „Schwachstellen“ – Bei hautsensitiven Menschen ist es die Haut. Immunphysiologisch betrachtet, liegt das daran, dass die Immunfunktion der Haut durch das geschwächte Immunsystem nicht mehr richtig funktioniert. Der Körper setzt Stresshormone und Histamine frei, die Schwellungen, Rötungen und Juckreiz auf der Haut verursachen. Bakterien und Viren können sich dann vermehrt auf der Haut ansiedeln.

Wir alle wissen: Stress gilt es zu vermeiden. Dann frage ich dich: Warum fällt es so schwer, keinen Stress zu haben? Ich glaube, dass Stress auch tiefere Ursachen haben kann. Wir konzentrieren uns zu sehr auf die Stress-Auslöser im Außen und vergessen dabei unser Inneres.

Suche deine Auslöser für Stress nicht nur im Außen. Du bist mehr als das!

Stress hat mehrere Dimensionen.

Stress ist mehrdimensional. Und genau deswegen fällt es uns so schwer, Stress zu vermeiden. Es gibt viele Auslöser. Und nur auf einige haben wir Einfluss. Schauen wir uns zunächst die verschiedenen Ebenen von Stress an, bevor ich dir verrate, welcher Stressfaktor entscheidend für deine Haut ist. Schon jetzt kann ich dir sagen: Auf diesen entscheidenden Stressfaktor hast du vollen Einfluss. 🙂

Stress kann sowohl körperlich, geistig wie auch seelisch sein. Letztlich stehen sie alle in Zusammenhang miteinander.

Körperlicher Stress

Körperlicher Stress ist zum Beispiel oxidativer Stress. Auf physiologischer Ebene ist dein Körper aus der Balance geraten. Oxidantien und Antioxidantien stehen nicht mehr im Gleichgewicht. Es entstehen übermäßig freie Radikale, die für deinen Körper nicht gut sind. Deswegen ist es wichtig, möglichst viele Antioxidantien in deine Ernährung einzubauen.

Auch die Art deiner Ernährung kann für deinen Körper Stress bedeuten. Vor allem wenn du Unverträglichkeiten oder Allergien hast, ist das für dein Körper purer Stress. Aber auch manche Lebensmittel sind stressig für deinen Körper: Zucker, Alkohol oder Nikotin zum Beispiel.

Vielleicht hapert es nur an der Umsetzung oder liegt an der Gewohnheit. Körperlicher Stress lässt sich logisch erschließen. Mit den richtigen Schritten und viel Selbstliebe (denn dich unter Druck zu setzen ist auch stressig) kannst du hier aber schon viel erreichen.

Geistiger Stress

Stress kann aber auch psychosomatische Gründe haben. Geistiger Stress entsteht, wie man schon hört, im Geist. Es sind Belastungen, die in deinem Kopf entstehen und verarbeitet werden, also deine Gedanken. Auch deine Emotionen entstehen im Kopf.

Wenn wir beim Beispiel Ernährung bleiben: Wenn du dich so sehr unter Druck setzt, immer „das Richtige“ zu essen und dich maßregelst, wenn du mal „was Falsches“ isst, löst du auf gedanklicher Ebene eine Stressreaktion aus. Und das wirkt sich wiederum als körperlichen Stress aus. Letztlich hängt immer alles zusammen.

Stressige Gedanken zu erkennen kann schon etwas schwieriger sein. Aber es ist möglich, weil sich manche unserer Gedanken bewusst greifen lassen. Doch viel mehr deiner Gedanken passieren unbewusst, sodass es hier andere Wege braucht, diese im Unterbewusstsein aufzulösen.

Seelischer Stress

Stress kann seelisch sein. Seelischer Stress liegt tief verborgen und beruht oft auf Erfahrungen, Bedürfnissen oder Situationen, die lange Zeit zurückreichen können. Das Spannende: Manch seelischer Stress muss nicht mal deiner sein. Es gibt Seelen, die Themen von den Ahnen in sich tragen und die noch nicht verarbeitet sind. Eine Seele sucht nach Heilung – egal in welchem Körper.

Seelischen Stress aufzulösen ist hoch komplex. Seelische Themen sind für unseren Verstand nicht zu greifen. Bei seelischen Stress kommen wir auf die Ebene des Unterbewusstseins, welches zum Beispiel durch Trance-Sessions oder Rückführungen erreicht werden kann. Du merkst schon: Es braucht erfahrene Hilfe Dritter, um seelischen Stress ausfindig zu machen und zu bearbeiten.

Zauberhaut Blog: Der größte Stressfaktor für deine Haut
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Woher dein Stress kommen kann

Es ist vor allem der geistige und seelische Stress, auf den ich mich in diesem Artikel beziehen möchte. Denn ich glaube, dass hier der größte Stressfaktor für deine Haut liegt. Du wirst in diesem Blog aber auch mögliche körperliche Themen für Stress erfahren. Abonniere also am besten meinen Zauberbrief. Dann erhältst du alle 2 Wochen eine Zusammenfassung aller aktuellen Podcastfolgen und Blogartikel.

 

Stressoren aus der Vergangenheit

Deine Krankheit ist deine Identität. Das klingt zunächst ziemlich krass, aber so unnormal ist das garnicht. Im Gegenteil: Es ist menschlich!

Lass es mir dir erklären:
Im Laufe deines Lebens hast du bestimmte stressige Situationen erfahren und diese abgespeichert. Du hast also bestimmte Stressreaktionen oder Emotionen aus deiner Vergangenheit mitgenommen. Aus diesen Erfahrungen hast du eine bestimmte Denkweise entwickelt, welche du immer mit dir herumträgst. Diese Erinnerung passiert immer und immer wieder, sodass bestimmte Belastungen für dich zur Normalität geworden sind.

Dadurch ist in dir ein Ungleichgewicht entstanden. Diese Dysbalance zeigt sich in Form deiner Krankheit, also zum Beispiel Neurodermitis, Akne oder Schuppenflechte. Denn Krankheit ist an sich eine Dysbalance deines Ichs. Und diese Dysbalance ist Stress, auf die du mit Kampf bzw. Flucht oder ein gewisses Verhalten oder negative Gedanken reagierst. Beispielsweise:

  • Du kämpfst um etwas,
  • kämpfst gegen etwas an oder um jemanden oder
  • flüchtest vor gewissen Konflikten oder eigenen Gedanken.

Das alles sind Stressfaktoren, die Kraft brauchen und verbrauchen. Energie, die du eigentlich zum Heilen brauchst. Und genau das ist das Schwierige daran.

Die Belastungen, die du aus deinen vergangenen Erfahrungen gemacht hast, und die damit sich zeigenden Krankheiten sind normal für dich geworden. Die Normalität daran macht die Krankheit zu deiner Identität.

Kollektiver Stress als Teufelskreis

Noch schwieriger wird es, wenn deine Außenwelt und deine äußeren Umstände deine Krankheit als Identität verstärken. Zum Beispiel, dass dein Umfeld um deine Krankheit weiß, dich deswegen anders behandelt, dich häufig daran erinnert (durch lieb gemeinte Rückfragen und Aufmerksamkeit). Weil es für dein Umfeld normal ist, dass du in dieser Dysbalance bist.

Gleichzeitig ist Stress Teil unserer Gesellschaft geworden. Für einen Großteil der Gesellschaft, ist es normal Stress zu haben, zu kämpfen und frustriert zu sein. Nicht das Leben zu leben, dass sie leben wollen. Vielleicht fühlst du dich durch deinen Stress durch deine Krankheit zur Gesellschaft zugehörig oder normal. Andere haben ja auch ihre „Päckchen zu tragen“. Es entsteht vielleicht sogar ein Gefühl von Verbundenheit: Man kann gemeinsam leiden durch ähnliche Sorgen und Themen, darüber reden und diese sich immer wieder vergegenwärtigen.

Stress hat etwas Kollektives, etwas Verbindendes. Das verstärkt die eigene Identifikation mit dem Stress – und damit deine Krankheit als Identität.

Stress: Eine träge Energie

Stress kostet Kraft. Kraft kannst du auch mit dem Wort Energie gleichsetzen. Was hat Stress jetzt mit Energie zu tun? Dazu musst du wissen, was Energie eigentlich ist.

Physikalisch gesehen besteht alles aus Energie. Du, ich und alles drum herum. Auch Gegenstände, die wir als von uns getrennt wahrnehmen sind an sich nur andere Ausdrucksformen von Energie. Und Energie äußert sich in Schwingungen. Diese Schwingungen können verschieden sein. Allein die Geschwindigkeit der Schwingungen ist verschieden und macht aus, ob etwas feiner oder dichter ist.

Zum Beispiel sind Gedanken eine der feinsten Form von Energie. Deswegen sind sie schnell und leicht zu ändern. Materie wiederum ist dichter und kompakter. Deswegen bewegt und verändert sie sich entsprechend langsamer.

Auch Emotionen haben eine Schwingung in sich, wobei die jeweiligen Emotionen verschieden schwingen. Zum Beispiel hat Liebe schnellere Schwingungen als Wut oder Angst. Auch Konkurrenzdenken oder Zweifel, Schuld, Scham oder auch Wolllust schwingen langsamer. Sie gehören zu den sogenannten Überlebensemotionen und sind schwerer. Sie ähneln damit stärker der physischen Welt und damit auch dem, was dort passiert. So zum Beispiel auch die Schwingungen deiner Mitmenschen.

Was heißt das jetzt für deinen Stress? Konzentrierst du dich auf ihn und auf die damit einhergehenden negativen Emotionen, verfestigt sich das stärker in dir, als wenn du dir liebevoll und konstruktiv begegnest. Liebe hat eine so feine Energie, dass sie enorm viel Positives in dir bewirken kann.

Liebevolle und positive Gedanken sind die schnellste Form von Energie. Darin liegt deine Macht, dem Stress zu begegnen.

Zauberhaut Blog: Der größte Stressfaktor für deine Haut
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Was du gegen Stress tun kannst

Der größte Stressfaktor für deine Haut ist ein Zusammenspiel aus deiner Vergangenheit, deiner Identität und das, was du mit deinen Energien machst. Das mag jetzt etwas abstrakt klingen. Vielleicht wirkt es sogar unlösbar (wie soll man denn bitte seine eigene Identität ändern?!).

Entspann dich! Der wichtigste Weg ist zu erkennen und zu verändern. Dafür habe ich im folgenden Tipps für dich zusammengestellt, was du gegen diesen Stressfaktor tun kannst.

Reflektiere deine Identität

Es ist menschlich, dass wir uns Dinge aneignen, die wir vielleicht nicht gut finden. Es gibt viele Menschen, welche sich schwere Identitäten zugelegt haben durch Belastungen, Erfahrungen und Erlebnisse aus der Vergangenheit. Genau hier liegt der erste wichtige Schritt für dich: deine Identität zu reflektieren. Dir bewusst zu werden, dass du Manches nicht sein willst und dass du weißt, was du auflösen möchtest.

Ich glaube, jeder Mensch ist mit einer Aufgabe geboren. Und die Selbsterkenntnis über die eigene Identität ist der Schlüssel dazu. Durch diese Selbsterkenntnis sieht man natürlich erstmal das „Problem“, dass die bisherige Identität nicht passt und wir uns eine neue Identität erschaffen müssen. Wir haben Jahre damit verbracht unsere Energie unserer Krankheit zu schenken – unserer Identität.

Genau diese Energie darf jetzt in die Aufgabe fließen, herauszufinden, wer du bist, wenn du keine Krankheit hättest. Wer bist du ohne deine Krankheit? Was zeichnet dich aus? Deine Aufgabe ist es nicht, gegen das vorzugehen, was du nicht mehr willst, sondern etwas Neues an dir zu finden, dem du ab jetzt deine Energie gibst.

Kämpfe nicht gegen deine Krankheit, sonder setze deine Energie für das Erforschen von Gesundheit ein. Ganz nach dem Sprichwort: Worauf unser Gewahrsein gerichtet ist, wird zu Realität!

Entwicklung eines neuen Ichs

1. Bewusste Selbstwahrnehmung

Die bewusste Selbstwahrnehmung ist der erste Schritt, ein neues Ich zu entwickeln. Gehe in die Selbstreflexion und plane dein neues Verhalten. Das kannst du zum Beispiel durch:

  • Meditationen,
  • Visualisierungen,
  • Journaling.

Dabei solltest du deinen Fokus auf dein ganzes Ich richten (nicht nur die Dinge, die du nicht willst). Schaue dir an, was du bisher erschaffen hast – was du bist, wo du stehst und welche Überzeugungen du hast. Achte auch auf unbewusste Gedanken, reflexartige Verhaltensweisen und automatische emotionale Reaktionen. Werde zum Beobachter deiner Selbst. Sei ein Forscher und Entdecker all deiner Gedanken und Verhaltensweisen.

Verliere deinen Verstand. Verlerne dein gewohntes Ich.

2. Einen neuen Geist erschaffen

Im zweiten Schritt kannst du dich damit befassen, was du willst und wie du sein willst. Hier kannst du auch immer wieder äußere Reize einholen, wie zum Beispiel ein gutes Buch lesen, meinen Zauberhaut Podcast hören oder in der Zauberhaut Facebook Community austauschen, die dir dabei helfen dranzubleiben.

3. Gedanken: Realer, als alles andere

Deine Gedanken entscheiden, wie du etwas findest. Es ist sehr wichtig für dich, dass du weißt: Du brauchst keine negativen Gedanken mehr im Außen – ein Kollektiv und Teufelskreis wie im oberen Abschnitt beschrieben.

Aus Gedanken werden Erfahrungen. Aus Erfahrungen entstehen Emotionen, welcher sich in dir abspeichern mit dem Ergebnis eines neuen Seinszustands. Das funktioniert bei positiven Gedanken genauso wie auch bei negativen. Wenn du aufhörst, das emotionale Selbst, dass du bisher durch Stress gestärkt hast, mit Energie zu versorgen, ist der erste Schritt schon getan.

Wichtig:
Du musst nicht wissen, WIE es passiert. Vertraue deinem inneren Wissen und entspanne in der Gegenwart.

Sei mehr als deine Emotionen

Wie du im oberen Abschnitt schon merkst: Deine Emotionen entscheiden über deine Realität. Probleme kannst du nicht lösen innerhalb von Emotionen, die du auch lösen willst. Deswegen musst du wissen:

  1.  Analysieren steigert Stress. Das Gedanken-Chaos kommt nur, weil du aus der Vergangenheit heraus (aus deinen Emotionen) versuchst zu verstehen.
  2. Lasse vertraute Gefühle hinter dir. Sie sind nicht diejenigen, die dein neues Ich erschaffen.
  3. Frage dich: Was bleibt übrig von mir, wenn ich nicht mehr krank bin?

Visualisierung als Geschenk

Visualisierungen sind eine tolle Möglichkeit, deinem größten Stressfaktor zu begegnen. Und ich schenke dir deine vielleicht erste Visualisierung zu deinem neuen Ich. 🙂 Du erhältst die Visualisierung gratis als Mp3. Probiere die Visualisierung jetzt einfach aus »

Und vergiss nicht: Du darfst gesund sein!

Fotos: Jennifer Thomas Fotografie

Stand: 11.11.2020 © Zauberhaut – Alle Rechte vorbehalten
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1 Kommentar

  1. Hi Lydia. Du sprichst mir aus dem Herzen! Genau so ist es ! Ich kann aus eigene Erfahrung sprechen Jahre lang war die Haut auch ein Problem Thema für mich Neurodermitis vom Feinsten, nichts hat geholfen und ich war in meine Haut „gefangen“. Keiner konnte mir helfen. Durch Veränderungen in mein Umfeld und persönliche Reifung bin ich gesund geworden. Es war ein langer Weg aber es hat sich gelohnt!

    Ich fühle mich jetzt wohl in meine Haut und habe mich „von meiner Neurodermitis befreit“. Habe viele emotionale Blockaden gelöst, vieles losgelassen. Mir ist bewusst geworden, dass nur Ich selbst mich heilen kann. Durch Yoga und Meditation und ein umdenken. Alles nicht so einfach aber machbar! Es lebt sich immer einfacher, ich habe viel Ballast abgeworfen der nicht von mir war! Dein Podcast und die Chakren-Meditationen haben sehr dazu beigetragen und geholfen. Vielen Dank dafür, liebe Lydia.
    Ich denke es war kein Zufall, dass ich auf dein Podcast gestoßen bin.

Was denkst du dazu?

Ich freue mich auf deinen Kommentar.