Bye Bye Parasiten – Natürliche & energetische Maßnahmen bei Parasitenbefall

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Lesezeit: 11 Minuten

Leidest du unter Müdigkeit, Völlegefühl, Magenschmerzen, Verdauungsproblemen, Durchfall, Hautproblemen oder angeschwollenen Lymphen? Es könnte sein, dass Parasiten daran beteiligt sind. Parasitenbefall ist ein verbreitetes Problem – und zu wenig Menschen wissen noch nicht und was sie dagegen tun können.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Was Parasiten und ihre Symptome sind
  • Wie man Parasiten bekommen kann und wieso sie so schwer zu diagnostizieren sind
  • Natürliche und energetische Maßnahmen gegen Parasitenbefall
  • Präventivmaßnahmen gegen Parasiten
  • Was ich zur Parasiten-Ausleitung gemacht habe

Meine Geschichte mit einem Parasiten

Im Dezember 2018 fing es bei mir an. Zuerst verschlechterte sich meine Haut mit Neurodermitis, dann bekam ich starke Ausschläge, Müdigkeit und Gereiztheit. Später dann auch noch Magenschmerzen und Verdauungsprobleme. Und angeschwollene Lymphknoten unter meinen Armen krönten das Ganze.

Die Schmarotzer waren: Ascariden.

So hieß der Parasit, der meinen Darm damals besiedelte und eben diese obigen Symptome auslöste. Dass ich diese Diagnose überhaupt bekommen habe, war Glück! Denn oft sehen die meisten Ärzt/innen (das soll kein Vorwurf sein!) keinen Zusammenhang zwischen den doch eher unspezifischen Symptomen und Parasiten. Parasiten sind manchmal schwer nachzuweisen. Es hat auch bei mir auch etwas gedauert, bis ich es herausgefunden habe. Spätestens nach meiner starken Neurodermitis wusste, dass etwas nicht stimmt.

Mir konnte meine Kineosologin zur Diagnose verhelfen. Sie sagte mir mir auch, was ich individuell tun muss, damit ich die Parasiten ausleiten kann. Ich rate auch dir unbedingt, dich individuell testen und beraten zu lassen, bevor du eine der unten empfohlenen Maßnahmen machst (weiter unten zeige ich dir Möglichkeiten). Denn jeder Mensch, jeder Körper – und auch jeder Parasit – ist verschieden.

Ich wurde nach meiner Parasiten-Ausleitung nicht nur wieder gesund, sondern auch mental und spirituell stärker. Ich teile mit dir hier mit Zauberhaut gern meine Erfahrungen mit meinem Parasitenbefall und wie ich meine Parasiten-Ausleitung gemacht habe. Ich bin keine Heilpraktikerin und du tust das bei dir bitte mit Hilfe und auf eigene Verantwortung.

Meine komplette Geschichte kannst du dir hier (in meinem Podcast) anhören:

Vorweg: Bleibe ruhig und im Vertrauen!

Das Thema ist wichtig und dieser Artikel dient zur Aufklärung um ein Thema, dass selten von Ärzt/innen mitgedacht wird. Alles, was ich im Folgenden schreibe, dient dazu, dir Lösungswege aufzuzeigen!

Es gibt Bakterien und andere Mikroorganismen in unserem Körper, die super und wichtig sind. Aber es gibt halt auch Parasiten, die nicht gut für unsere Gesundheit sind – und die durch unseren heutigen Lebensstil (wieder) leichteres Spiel haben. Aber weißt du was? Du kannst das ändern!

Du bist die Kraft deiner Gedanken »

Bewusstsein schaffen

Viele Menschen sind oder waren bereits von Parasiten betroffen. Viele denken, Parasiten seien ein Problem tropischer Länder sowie Länder der Dritten Welt. Aber Parasiten gehören auch zu unserer westlichen Welt. Nur schenken wir dem Thema kaum noch Bedeutung, wie noch bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Da war es ganz normal, dass Ärzt/innen ihre Patient/innen nach der letzten Wurmkur fragten. Dann setzten sich Antibiotika durch – und der natürliche Umgang mit Parasitenbefall geriet in den Hintergrund.

Blicken wir nach Asien und andere Länder, sehen wir immer noch altbewährte, antiparasitäre Heilmittel wie die Nelke im alltäglichen Gebrauch der Menschen. Ich finde, es geht also nicht darum, Parasiten zu verteufeln, sondern eine natürliche Behandlung und eine präventiven Lebensstil wieder zu erlernen.

Denn gerade heute leben wir pro-parasitär.

Der westliche Mensch trifft derart parasitäre Entscheidungen in der Ernährung, hat extrem viel Stress, ist einer hohen Strahlung ausgesetzt und ist so vergiftet und so immungeschwächt, wie kaum zuvor.

Das kann den Parasiten zu Gute kommen!

Parasiten – Auslöser vieler Krankheiten

Das Problem heute: Ein Parasitenbefall (sogenannte Parasitose) wird bei der klassisch medizinischen Diagnose oft nicht in Betracht gezogen. Ein Parasitenbefall ist auch schwer zu diagnostizieren. Ärzt/innen erkennen oftmals keinen Zusammenhang zwischen einer parasitären Infektion und einer schweren Erkrankung.

Ein weiteres Problem: Nicht immer (oder erst später) zeigen sich erkennbare Symptome, obwohl man von Parasiten befallen ist. Das heißt nicht, dass es immer harmlos ist.

Aber auch nicht immer bleiben wir befallen. Es ist normal und unvermeidlich, dass wir Wurmeier zu uns nehmen. Ein gesunder Körper kann damit umgehen. Einen Teil der Eier können wir nämlich einfach wieder ausscheiden. Andere kann der Körper durch sogenannte Fresszellen im Blut eliminieren.

Nicht immer sind Parasiten schlecht!

Kennst du die Therapie mit Blutegeln, die Verkrampfungen löst und eine bessere Durchblutung fördert? Es gibt sogar Studien, bei denen Morbus Crohn durch die Einnahme von Wurmeiern des des Schweinepeitschenwurms für die Dauer von 12 Wochen zu einer Besserung führten. Beide Therapien laufen kontrolliert ab – und können dann sogar helfen.

Was sind Parasiten?

Parasiten sind Lebewesen, die sich von ihrem Wirt (Pflanze, Tier, Mensch) ernähren. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ein Parasitenbefall immer mit einem Mangel an Nähr- und Vitalstoffen einhergeht.

Grundsätzlich wird zwischen Außen-Parasiten, welche auf der Körperoberfläche leben (häufig Haut), und den Endoparasiten, welche sich im Inneren ihres Wirtes ansiedeln (häufig Darm), unterschieden. Außen-Parasiten sind zum Beispiel Flöhe, Wanzen, Mücken, Milben, Zecken oder Läuse. Endoparasiten sind zum Beispiel Würmer oder Egel.

Viele Lebewesen auf diesem Planeten leben parasitär. Es gibt Lebewesen, die in oder an anderen Lebewesen leben und von diesem Nahrung beziehen, ohne dafür eine gleichwertige Gegenleistung zu erbringen.

Wenn wir das genau nehmen, dann leben sogar wir Menschen parasitär von der Erde, wenn wir diese als Lebewesen begreifen. Der Mensch nährt sich von Mutter Erde, ohne den Kreislauf des Lebens gleichwertig zu fördern. Ziel von uns Menschen sollte es sein, mit der Erde symbiotisch zu leben. Also nur das Minimale von Mutter Natur zu nutzen und ein Vielfaches an sie zurückzugeben.

Wie und wo bekommt man Parasiten?

Am häufigsten bekommt man Parasiten durch kontaminierte Lebensmittel und verunreinigtes Trinkwasser. Dort befinden meist die Parasiten im Ei-Stadium. Idealerweise trinkst du deshalb gefiltertes Leitungswasser (Werbung).

Aber auch infizierte Insekten, andere Menschen oder Haustiere können Parasiten übertragen.

Symptome durch Parasiten

Im Zuge eines Parasitenbefalls werden toxische Stoffwechselprodukte ausgeschieden. Diese belasten Darm, Leber und Immunsystem und eventuell andere Organe/Organgewebe, sollten die Parasiten in den Blutkreislauf oder in das Lymphsystem gelangen. Dadurch entstehen diverse Entzündungsprozesse und Erkrankungen.

Im Darm können Parasiten starke Blähungen, chronische Verstopfung, chronischen Durchfall oder Magen- und Darmgeschwüren, aber auch sogenannte Autoimmunerkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte auslösen.

Parasitosen zeigen nicht genau dieses oder jenes Symptom, sondern machen sich am schwächsten Ort des Körpers bemerkbar. Bei uns Hautmenschen fängt es oft mit Hautproblemen an.

Entscheidungen und Gefühle durch Parasiten

Wie auch Darmbakterien, beeinflussen auch Darmparasiten den Wirt in ihren Entscheidungen und Gefühlen, indem sie Hormone steuern. Echt clevere Kerlchen! Dass heißt, dass Menschen in gewisser Weise von Parasiten fremdgesteuert werden können. Das konnte man bei Tieren bereits gut erforschen. Beim Menschen ist das noch in den Kinderschuhen.

Ein Hormon ist Dopamin. Parasiten lieben Dopamin – und beherrschen es gern. So können aggressives, rücksichtsloses oder angstbedingtes Verhalten durch Parasiten ausgelöst werden.

Diagnose von Parasiten

Am häufigsten kommen Parasiten im Darm vor. So könnte man meinen, dass ein Stuhlprobe einen Nachweis liefert. Leider sind Stuhldiagnosen oft zweifelhaft, da sich die Parasiten in den Schleimschichten schützen. Bei einer Stuhlprobe wird oft auch nicht der gesamte Stuhl untersucht, sondern nur Stichproben genommen, sodass es einem Glücksspiel gleicht.

Außerdem haben Parasiten auch Zyklen. Das heißt, manche Parasiten müssen einen bestimmten Zyklus folgen und zum Beispiel einen Wirtswechsel durchmachen, um überhaupt zu wachsen – und Schaden anzurichten.

Der Nachweis einer Parasitose ist also nicht einfach – aber möglich!

Elektronische Messverfahren und Frequenzen

Es gibt aber ein elektronisches Messverfahren, die sogenannte Elektroakupunktur nach Voll („EAV“), die Parasiten auffindbar machen soll. Dort nutzt man elektrische Frequenzen, welche dieselben Schwingungen wie die Parasiten haben und zerstört diese dadurch. Das Messverfahren kann viele, aber auch nicht alle Parasiten erreichen.

Es kommen auch in spezialisierten Praxen sogenannte „Frequenzgeneratoren“ zum Einsatz. Hier werden ganz gezielt verschiedene Frequenzen eingesetzt, die bestimmte Parasiten abtöten, die vorher durch das Messverfahren gefunden wurden.

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanz macht sich wie die Elektroakupunktur elektrische Schwingungen zu Nutze. Der menschliche Körper ist von einem extrem schwachen, aber messbaren elektromagnetischen Feld durchdrungen und umgeben. Durch Krankheiten oder auch bei einer Belastung mit Giftstoffen ändern sich diese harmonischen Schwingungen in disharmonische Schwingungen – und werden durch das Bioresonanzverfahren messbar.

Bioresonanz eignet sich nicht nur zur Diagnose, sondern auch zur Therapie, indem die disharmonischen Schwingungen wieder in harmonische zurückverwandelt werden.

Kennst du die Schwingungsenergien deiner Gefühle? »

Kinesiologie

Mit Hilfe des sogenannten Muskeltests können Stressreaktionen und Blockaden in einem System identifiziert werden und diese mittels einer geeigneten Intervention aufgelöst werden. Deswegen nennt man Kinesiologie auch die Lehre von der Harmonisierung der Kräfte und Energien im Körper.

In der Kinesiologie geht davon aus, dass die Muskelspannung Aufschluss über den funktionellen Zustand des Organismus gibt. Psychische und körperliche Vorgänge spiegeln sich also im Funktions- und Spannungszustand der Muskeln wider. Ganz konkret: Auf negativen Stress reagiert der Muskel in der Regel durch eine Abnahme der Spannung.

So war es bei mir:

Mit Kinesiologie konnte ich meine Darmparasiten aufspüren. Meine individuellen Darmparasiten.

Dabei hat meine Kinesiologin verschiedene Parasiten mit mir gestestet, indem sie mir Gläschen mit ihnen in die Hand gab und dann muskulär testete. Und genau deswegen empfehle ich auch dir die Kinesiologie (auch generell). Denn sie ist so individuell, wie du und wie auch du eine individuelle Beratung benötigst. Schaue mal, ob es in deiner Umgebung eine/n Kinesiolog/in gibt, die sich auf Allergien, Entgiftung und Ausleitungen spezialisiert hat.

Dein Körper weiß es am besten!

Präventive und natürliche Maßnahmen gegen Parasiten

So ganzheitlich wie ich bei Zauberhaut den Einklang von Körper, Geist und Seele sehe, so sehr schätze natürliche und ganzheitliche Methoden zur Förderung und Stärkung unserer Gesundheit. Die folgenden Maßnahmen sollen einerseits gegen Parasiten vorbeugend wirken und andererseits bei bereits bestehendem Parasitenbefall den Parasiten das Überleben und Vermehren im Organismus deutlich erschweren.

Immunsystem stärken

Ein starkes Immunsystem hast du durch einen starken Darm. Denn 80% unseres Immunsystems liegen im Darm. Es gibt aber auch Darmparasiten, welche Strategien entwickelt haben (z.B. durch regelmäßiges Häuten oder bestimmte Stoffe), unser Immunsystem zu überlisten.

Stärke also dein Immunsystem auf seelischer und emotionaler Ebene z.B. durch gesunde Gedanken, positive Gefühle, Stärkung der Selbstheilungskräfte, mehr Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit oder durch Erhöhen von Schwingungen in einem gesundem Umfeld. Lies in meinem anderen Blogartikel genauer über meine Tipps, wie du dein Immunsystem körperlich, emotional und seelisch stärken kannst.

Etwas, was du jetzt direkt für dein Immunsystem tun kannst: Meditieren. Speziell für das Thema Immunsystem stärken habe ich eine Meditation aufgenommen. Kostenfrei und immer verfügbar für dich:

Darmspülung

Fakt ist: Ein ungesunder Darm ist gefundenes Terrain für Parasiten. Denn sie mögen die verschmutzten Ecken in unserem Darm besonders gern. Je schlechter also der Darm sich selbst reinigen kann, desto besser können sich die Parasiten dort einnisten.

Du kannst natürlich langfristig schauen, dass du deine Ernährung entsprechend verdauungsfreundlich umstellst. Hin und wieder, oder wenn’s mal nicht so flutscht, können Darmsäuberungen deinen Darm unterstützen, z.B. durch Einläufe oder durch das Essen von Flohsamenschalen. Ersteres durchspült deine untere Darmgegend. Zweiteres bläht sich so doll auf, dass durch das Volumen die Darmwände gesäubert werden. Eines von beiden solltest du aber spätestens bei einer Darmreinigung tun.

Darmreinigung und Darmaufbau

Eine Darmreinigung verbessert die Situation im Verdauungssystem und stärkt das Immunsystem. Damit schaffst du gute Voraussetzungen gegen einen Parasitenbefall.

Mit einer intensiven Darmreinigung befreist du deinen Darm von alten Schleimschichten und Kotablagerungen und leitest Parasiten damit aus. Denn das sind bekanntlich die liebsten Verstecke der Parasiten. Du nimmst den Parasiten ihre Unterschlupfmöglichkeiten.

Ich selbst habe inzwischen eine Darmreinigung regelmäßig in mein Leben eingebaut. Du kannst sie am besten z. B. zwei Mal pro Jahr kurweise über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen machen.

Was du bei Hautproblemen für deinen Darm tun kannst »

Ernährung, Kräuterkur und Co.

Mit einer basischen Ernährung hast du einen großen und präventiven Hebel gegen Parasitenbefall – und für deine Gesundheit im Allgemeinen. Die basischen Lebensmittel sollten 70 bis 80 Prozent des Tellerinhalts ausmachen, die guten (!) säurebildenden 20 bis 30 Prozent. Das heißt konkret:

  • Ernähre dich basisch und vitalstoffreich.
  • Bevorzuge typisch basische Lebensmittel, vor allem frisches Gemüse, Salate, Smoothies, Kartoffeln, Esskastanien.
  • Ergänze sie mit gesunden säurebildenden Lebensmitteln, wie Nüsse, Hülsenfrüchte, Pseudogetreide, Fisch, Bio-Eier und ab und zu Bio-Fleisch oder Bio-Tofu.
  • Verzichte auf ungesunde säurebildende Lebensmittel, wie Weizen, Zucker, sowie stark verarbeitete Milch- und Fleischprodukte.
  • Bereite Lebensmittel so oft wie möglich frisch zu.
  • Meide Fertigprodukte (wenn dann, Bio).
  • Trinke reichlich stilles Wasser – idealerweise gefiltertes Leitungswasser (Werbung).
  • Trinke morgens eine warme Zitrone und gelegentlich Selleriesaft.

Basisch leben ist mehr als basische Ernährung »

Es gibt auch ein paar Lebensmittel, die besonders gut gegen Parasitenbefall helfen. Denn Parasiten mögen überhaupt nicht Papayakerne, Wermut, Oregano Öl, Knoblauch, Natives Bio Kokosöl oder Kürbiskerne.

Auch die Nelke ist eine antiparasitäre Gewürzpflanze, die du auf deinen Speiseplan tun kannst. Man verwendet für Kräuterkuren gegen Parasiten z.B. Wermut, Nelken und Schwarzwalnusstinktur.

Auch eine regelmäßige Darmsanierung unterstützt deinen Darm. Durch Probiotika und Präbiotika (wichtige Kombination) werden dem Darm gute Bakterien hinzugefügt und dazu noch richtig gefüttert. Dazu rate ich dir eine spezialisierte Heilpraktiker/in, die das für die geeignete Präparat findet.

Supplements

Da mit einem Parasitenbefall auch ein Nährstoffentzug einhergeht, ist es ungemein wichtig, diesen wieder mit Nährstoffen aufzufüllen, damit dein Körper optimal funktionieren – und die Parasiten bekämpfen – kann. Ich habe bei meiner Parasiten-Ausleitung Omega 3, Vitamin D3 und Antioxidatien zu mir genommen (und mache das auch noch danach).

Ich empfehle dir die Nahrungsergänzungsmittel von Biogena (Werbung) »

Lösungsmittel meiden

Unsere Welt heute ist hygienischer als damals. Und das ist nicht unbedingt ausschließlich positiv. Denn wir sind heute chemischen Lösungsmitteln ausgesetzt, die es früher nicht gab. Spülmittel, Kosmetika, Shampoo, Pfandflaschen, Rasierwasser und viele weitere. Und genau das führt zu einem Problem: Lösungsmittel helfen den Parasiten in ihrem Wachstum.

Mentale und spirituelle Stärke aufbauen

Jetzt kommt der wohl spannendste Teil (jedenfalls für mich, hehe). Ich selbst habe mich nach meiner Parasiten-Ausleitung spiritueller und mental stärker gefühlt. Ich wusste damals aber nicht, dass Parasiten sogar unser Bewusstsein einschränken können.

Dieter Broers konnte herausfinden, dass es eine Korrelation zwischen feinstofflichen Parasiten (Archonten) und Parasiten im menschlichen Körper gibt. Archonten steuern wohl uns Menschen über die Endoparasiten, bewirken, dass der Mensch von Spiritualität abwendet und beziehen ihre Energie aus den negativen Gefühlen des Menschen. Die Archonten möchten für ihr Leben also einen triebgesteuerten Lebensstil in uns haben, in dem das Ego, der Konsum, Essen und Sex im Vordergrund steht. Man könnte das auch parasitären Lebensstil nennen.

Und nach einer Ausleitung von Parasiten beschreiben wohl viele Menschen einen „Bewusstseinssprung“. Ich habe ihn ja auch erlebt – wenn auch nicht mit diesem intensiven „parasitären Lebensstil“ vorher. Ich merkte ja aber, dass etwas in mir nicht stimmte. Bewusste Menschen bemerken eine parasiteninduzierte Fremdsteuerung wohl deutlicher und schneller und sind weniger leicht zu manipulieren.

Und das bringt mich zu folgendem Tipp: Wenn du an deiner mentalen und spirituellen Stärke arbeitest, kannst du eher und besser merken, wenn dich Parasiten befallen. Und genau in diesem Bereich unterstütze ich dich mit Zauberhaut, wenn du willst.

Dazu gehört auch, dass du lernst, die Kraft deiner Gedanken zu nutzen, z.B. durch Visualiserungen, Manifestationen und die Arbeit an deinen Glaubenssätzen. Mach dich energetisch frei von dem Gedanken, dass du Parasiten hast oder ausgeliefert bist. Bring deine Energien in Fluss. Dafür gibt es bei Zauberhaut zahlreiche Wege, z.B. die Chakren Meditationen (besonders Kornenchakra), die Transformationsreise oder auch eine Energetische Einzelsession.

Schaue individuell und in Ruhe!

Wir sind alle einzigartig. Individuell. So auch du in deinen Bedürfnissen, Körper und Leiden. Schaue auch individuell (mit Hilfe) auf dich. Und vor allem: Mach langsam! Ruhe und Geduld sind wirklich wichtig. Positive Gedanken sowieso. Neben körperlichen Erscheinungen gibt es fast immer auch einen emotionalen Part, der dringend angeschaut werden darf.

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Stand: 14.09.2022 © Zauberhaut – Alle Rechte vorbehalten – Angaben ohne Gewähr / Fotos: Jennifer Thomas
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