Entspannung statt Mental Load

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Lesezeit: 10 Minuten

Wie gut kannst du entspannen? Leistungsdruck und Mental Load hindern uns manchmal daran, in die tiefe Entspannung zu kommen – und in dieser zu bleiben. Manche geraten sogar in Stress und Angst, wenn es entspannend wird. Falls du dies kennst, lass uns Entspannung wieder zum geliebten Alltagsbegleiter machen.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Woher die Angst vor Entspannung kommt und woran man sie erkennt
  • Warum Mental Load und Leistungsdruck damit oft einhergehen
  • Wie Entspannungsstress entsteht und was er auslösen kann
  • Was du tun kannst, um tiefe Entspannung wieder lieben zu lernen

Lieber hören statt lesen? Hier ist die passende Podcastfolge:

Wie gut kannst du entspannen?

Wie lang kannst du in der Entspannung bleiben, ohne dass sie sich für dich unangenehm anfühlt? Mal ganz provokant gefragt: Kannst du überhaupt entspannen? Vielleicht sagst du jetzt: „Lydia, natürlich kann ich entspannen!“. Entspannung ist sehr individuell. Für die einen ist es Sport oder Zeit mit Freunden, für andere ist es eine Auszeit in der warmen Badewanne oder mit einem gutem Buch auf dem Sofa.

Mir geht es aber darum: Wie lange kannst du einfach mal nichts tun? (Und dich dabei gut fühlen?)

Ich beobachte mit Zauberhaut tatsächlich häufig, dass manche Menschen ein Problem mit dem Entspannen haben. Sie setzen sich unter Druck und können einfach nicht tief entspannen. Sie stehen nicht still. Müssen immer etwas zu tun haben. Empfinden Ruhe als unangenehm. Manche Menschen bekommen Stress, wenn es entspannt wird.

Dahinter kann die Angst vor Entspannung liegen – oder sich dahin entwickeln. Entspannung ist aber super wichtig für dich und deine Gesundheit. Ich helfe dir, auch Blockaden zu lösen und tiefe Entspannung zu lieben.

Mental Load – Warum Entspannung schwer sein kann

Angststörungen und Hochsensibilität

Psycholog/innen erkennen das Phänomen der Entspannungsangst schon länger. Sie nennen es: Relaxation Induced Anxiety, zu deutsch „induzierte Angst vor Entspannung“. Sie beobachten, dass vor allem Menschen, die ängstlich oder depressiv sind, darunter leiden.

Das basiert jedenfalls auf einer Studie, die den psychologischen Mechanismus dahinter erklären soll: Für die Studie wurden 96 Menschen untersucht (32 mit einer diagnostizierten Angststörung, 34 mit einer Depression, 30 ohne psychische Störung). Man brachte alle in die Entspannung durch Entspannungsübungen und zeigte ihnen im Anschluss Videos, die Furcht oder Traurigkeit auslösten. Dabei waren die Menschen mit Angststörung oder Depression stärker von den Videoinhalten betroffen d.h. ihre Gefühle haben sich stärker verändert.

Soll also heißen: Ist man „eher negativ“ und entspannt, überrollt einen in dieser Phase eine negative Situation und das damit verbundene Gefühl mehr. Die Konfrontation damit ist für diese Menschen viel stärker, weil der Kontrast zwischen Entspannung und Anspannung stärker und schmerzhafter ist.

Ich finde diese Studie etwas fragwürdig.

Denn jeder Mensch ist individuell in seinen Auslösern, Ängsten und auch in der Bereitschaft „wie sehr“ man Entspannung schon „kann“. Schon die Art der Entspannung passt einfach nicht zu jeder/n. Und der Fokus dieser Studie liegt für mich zu sehr auf Erkrankte. Krankheit an sich dürfen wir neu verstehen.

Ich denke, dass auch Menschen, die sensibel sind, stärker auf solche Stimulationen reagierenohne eine mentale Erkrankung zu haben. Hier beziehe ich mich auf die Forschungsergebnisse von Dr. Peter Liffler zum Thema Hochsensibilität. Er konnte belegen, dass Menschen mit Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen und Allergien (sogenannte atopische Krankheiten) besonders hochsensibel sind – und das unmittelbar mit ihrer Erkrankung zusammenhängt.

Hochsensible Menschen reagieren feinfühliger auf äußere Faktoren. Sie spüren schneller Leistungsdruck, Stress und Mental Load – und reagieren stärker darauf. Lies unbedingt mehr über Hochsensibilität in meinem anderen Artikel.

Hochsensibilität hat die Kraft, besonders früh und besonders feinfühlig auf die eigenen Bedürfnisse im Innen und Außen einzugehen. Hochsensibilität lässt dich besonders gut – oder besonders schlecht – entspannen.

Mental Load in unserer Gesellschaft

Was ich den Psycholog/innen aus vorigem Abschnitt abgewinne: Dass sie das Phänomen von Entspannungsangst vermehrt in unserer heutigen Zeit beobachten können. Warum entsteht solche Angst gerade heute? Ich sehe da ein riesiges Spannungsfeld in unserer Gesellschaft als Grund dafür.

Denn da ist eine große Sehnsucht nach Entspannung. Die Menschen sind voll von Eindrücken und Informationen durch Medien, Nachrichten, Social Media – und sie wollen einfach nur Ruhe (bewusst und unbewusst). Das ist erkennbar an den vielen neuen Meditationsapps, dem Yoga-Hype oder auch an der Natursehnsucht.

Der Mental Load ist vielen zu hoch.

Mental Load ist die Belastung, die durch das Organisieren von Alltagsaufgaben entsteht. Diese Aufgaben werden als nichtig und „nicht der Rede wert“ erachtet und bleiben somit weitestgehend unsichtbar – für den Menschen selbst als auch für sein/ihr Umfeld. Dazu kommt, dass wir immer mehr Multitasking machen und uns mit vielen verschiedenen Informationen auf einmal beschäftigen müssen. Das trägt zum Mental Load bei.

Druck und Erwartungen

Zum anderen leben wir in einer Leistungsgesellschaft, wo es am meisten zählt, Leistung zu erbringen. Muße und Entspannung wird als faul bewertet. Was zählt, ist Fleiß – und das am besten dauerhaft.

Wir lernen das schon über Generationen und von klein auf. Dadurch haben viele Menschen auch die Erwartung an sich, dass man selbst immer leisten soll. Die Folge: Optimierungszwang und Optimierungswahn, selbst immer besser werden zu müssen. Und das ist wieder mit einem starken Druck verbunden – ein Teufelskreis.

Erfahrungen und Gedanken

Erfahrungen prägen uns. Unser Gehirn bewertet und ordnet eine Situationen nach unseren schon gemachten Erfahrungen ein. Und vielleicht war da mal eine schlechte Erfahrung während einer Entspannung. Irgendwas Unvorhergesehenes ist im Moment der Entspannung passiert. Also „darf ich nicht entspannen“, sonst könnte ja wieder etwas passieren.

Die Folge: Die Entspannung erhöht die Angst vor der Angst selbst. Dann lösen erholsame Aktivitäten eher besorgniserregende Erinnerungen und Gefühle aus. Diesen gehen aber immer Gedanken voraus. Erst denkst du, dann fühlst du.

Wenn die Gedanken also eher negativ geprägt sind, kann Entspannung an sich als Problem eingestuft werden. Es ist dann wie ein Teufelskreis. Lass es mich dir erklären: Im Entspannen werden die Gedanken oft erstmal sehr laut (das vergeht mit etwas Übung). Dabei kommen alle Gedanken hoch: gute und schlechte.

Sind die Gedanken während der Entspannung vor allem schlechte, dann wird die Entspannung mit negativen Ereignissen, Gedanken und Gefühlen aufgeladen. Das Resultat: Die Entspannung fühlt sich nicht gut an. Es kann sogar eine Angst vor der Entspannung entstehen.

Dann lenken wir uns lieber ab, statt den schlechten Gedanken Gehör zu geben – und entspannen lieber nicht mehr. Nach dem Motto: Bin ich abgelenkt, sind die Gedanken leiser. Es geht dem Menschen vermeintlich besser. Kommt dann aber mal die Entspannung (und die Gedanken), ist der Kontrast so groß, dass das für viele an sich schon Stress auslöst. Und wer Stress vermeiden will, vermeidet dann auch die Entspannung.

Stress und Stresssucht

Wir alle wissen, dass Stress ein großes Problem für die Gesundheit ist. Und dennoch stecken viele mittendrin in der Stress-Spirale. Deswegen möchte ich darüber aufklären. Ich habe schon häufig über Stressauslöser, die verschiedenen Arten von Stress oder auch Stressbewältigungsstrategien geschrieben. Die Artikel dazu sind:

Dort schreibe ich auch über die Stresssucht – eine nicht zu unterschätzende Sache unserer Zeit. Man kann tatsächlich stresssüchtig werden: Das Stresshormon Cortisol wirkt wie eine Droge und kann abhängig machen. Dann wird Stress unbewusst zum Normalzustand. Und EIN Signal davon ist mangelnde Entspannung, welche sich zu einer Angst vor Entspannung entwickeln kann.

Kontrolle

Wenn man entspannt ist, kommt alles meistens mehr in Fluss. Körper, Geist und Seele gleichen sich aus. Entspannung ist ein bißchen wie ein Kontrollverlust. Es geht darum, nicht zu funktionieren. Nicht zu glänzen. Nicht zu leisten. Das ist übrigens auch meine Kritik an den aktuellen Yoga-Hype.

Da ist die Angst, die Kontrolle über ihre eigenen Gefühle zu verlieren. Es könnte ja etwas hochkommen, was man nicht sehen oder fühlen will. Und ich sage dir: Das kann wirklich passieren. Aber nicht, weil es dir etwas Schlechtes bringen will, sondern weil du es auflösen darfst. Es zeigt sich, damit es gehen darf!

Endlich tiefe Entspannung – Das kannst du tun

Negative Gefühle annehmen

Das erste und wichtigste: Alles, was hoch kommt, ist da, um gehört zu werden – jedes Gefühl! Gerade in der Entspannung bekommen negative Gefühle manchmal den Raum, den sie sonst nicht bekommen. Sie im Bewusstsein verdrängt. Zeigen sich z.B. in Träumen oder eben Meditationen mit dem Unterbewusstsein.

Aber auch negative Gefühle können aufgelöst werden.
Sie dürfen gehört werden.
Dürfen Raum haben – um dann leiser zu werden.

Es geht nicht darum, dich in deinen schlechten Gefühlen zu suhlen, sondern ihnen durch Akzeptanz und Annahme nicht mehr so viel Wert beizumessen – und dadurch eine Freiheit und Offenheit für Entspannung zu kreieren.

Ich denke, es funktioniert nicht, zu entspannen, wenn man Angst vor der Entspannung hat. Die Hintergründe liegen tiefer und auch die äußeren Umstände haben eventuell starken Einfluss auf einen selbst. Deswegen habe ich ein paar Dinge für dich, die dir dabei helfen werden, den Weg zur Entspannung zu ebnen. Entspannung zur Routine zu machen ist dann der nächste Schritt.

Umfeld positiv ändern

Ob und wie du Entspannung lebst und erlebst, liegt auch immer an dem Kontext, in dem du dich bewegst. Bist du in einem entspannenden Umfeld oder in einem, in dem Leistung zählt?

Manche spüren auf Arbeit einen besonders starken Leistungsdruck. Weil auf Arbeit Leistung erbracht und erwartet wird. Hinzu kommt die Ellbogengesellschaft, in der wir leben und die sich oft im Arbeitsalltag zeigt. Diesen Mechanismus lernen wir schon in der Schule: Wer ist der/die Beste? Wer hat die besten Noten? Es werden Wettkämpfe im Sport oder sogar Mathematik geführt, befeuert und gefeiert.

Verstehe, dass die Werte nicht deine sind. Sie sind von Außen auf dich projiziert.

Leistungsdruck geht heute schon so weit, dass manche ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie mal keinen Leistungsdruck verspüren. Das wird auch wieder durch den Kontext, in dem du bist, beeinflusst. In welchem Umfeld bewegst du dich? Was hat das Umfeld für Werte? Und das wichtigste, wenn du dich darin momentan nicht wohl fühlst: Wie kannst du dich davon abgrenzen?

Abgrenzung von dessen, was dir nicht gut tut, ist essentiell. Das geht durch klare Grenzen (für dich und andere) oder ein klärendes Gespräch mit den Menschen in deinem Umfeld (was du dir wünschst). Entziehe dich den druckmachenden Situationen, soweit möglich. Suche dazu aktiven Ausgleich, indem du für dich bist.

Im Zweifel: Ändere dein Umfeld, wenn es nicht anders geht. Klingt einfach? Ich weiß, das ist es nicht. Aber wie sollen andere deinen Wert und deine Werte mit dir leben, wenn du sie selbst nicht lebst? Vielleicht hilft dir meine Podcastfolge, wie du dir ein gesundes Umfeld kreieren kannst.

Lerne für dich, Nein zu sagen.
Umgebe dich mit Menschen, die dir gut tun.
Die deine Werte und dein Mindset teilen.

An eigenen Gedanken und Glaubenssätzen arbeiten

Ich sage es gern nochmal: Deine Abgrenzung ist so wichtig – vor allem auch mit deinen eigenen Gedanken. Daran merkst du auch, ob du dich selbst unter Druck setzt oder das Außen. Wie du deine Gedanken positiv beeinflussen kannst, beschreibe ich dir in meinen Artikel zur Gedankenhygiene.

Schau mal auf dich: Wie reagierst du auf eine stressige Situation? Entsteht ein Teufelskreis? Steigerst du dich rein? Machst du den Stress von Außen zu deinem eigenen? Natürlich kann das alles immer mal passieren. Stress ist immer individuell. Wichtig ist, dass du den Auslöser erkennst und weißt, wie du dich wieder aus der Stresssituation rausbringst. Schau dir dazu gern auch mal meine Tipps zur Stressbewältigung an.

Hast du ein schlechtes Gewissen, wenn du keinen Leistungsdruck hast?

Das beschreiben tatsächlich manche Menschen so. Erinnere dich dann: Das sind DEINE Gedanken. Die kannst du ändern. Alles beginnt mit den eigenen Gedanken. Darin liegt deine Kraft. Lerne, dich auch ohne Leistung wertvoll und geliebt zu fühlen. Kenne deinen Selbstwert. Die Lösung steckt schon im Wort: SelbstWERT. Oder auch SelbstwertGEFÜHL.

Was bist DU dir wert? Was fühlst DU?
Du darfst hier ehrlich zu dir sein.
Keine/r hört es. Keine/r erfährt, was DU denkst.

Kindheit und Vergangenheit beleuchten

Dieses Thema geht etwas mit den Glaubenssätzen zusammen. Denn diese kommen aus der eigenen Vergangenheit. Manchmal sind sie auch von Mutter, Vater oder anderen Bezugspersonen übernommen. Leistungsdruck kann dann auch aus der Prägung der Kindheit kommen.

Es ist gleichzeitig ein Thema, was sehr tief im Unterbewusstsein sitzt. Es hilft also, mit dem Unterbewusstsein und dem inneren Kind zu arbeiten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Verstand bei diesem Thema sehr laut ist. Nur bringt dir dein Verstand gar nichts, wenn du mit deinem Unterbewusstsein arbeiten willst.

Meditiere, mache seelische Familienaufstellung oder erlebe eine Transformationsreise:

Gesundes Zeitmanagement und Balance

Prokrastinieren kennt jeder – auch ich mache das manchmal. Aber ich frage mich dann schnell, warum ich das tue. Grundsätzlich glaube ich, dass es wichtig ist, seine eigene Berufung zu finden und Dinge zu tun, die einem wirklich Spaß machen. Aber ja, es gibt immer auch mal Aufgaben, die man nicht gern macht. Ich nehme mir dann bewusst Zeit und belohne mich danach mit etwas Schönem.

Weiß ich, dass sich die Aufgaben wiederholen und ich sie nicht gern mache und lagere sie dann aus. Denn es geht immer um Balance – und meine Balance ist mir das Wichtigste.

Wenn du krasse Hoch und Tiefs in deinem Energielevel hast, spricht das eigentlich schon dafür, dass du nicht in Balance bist. Ich hatte das auch lange Zeit, bis ich verstanden habe, dass ich hochsensibel bin. Die äußeren Einflüsse (und was ich leisten muss) waren zu viele. Ich bin mehr in Balance und habe keine krassen Energieschwankungen mehr, seitdem ich äußere Reize reduziert habe (und auf mich höre und an meinen Gedanken und Glaubenssätzen gearbeitet habe).

Generell plane ich mit feste Zeiten zur Entspannung ein. Fühle ich mich gestresst, dann plane extra viel Ruhe ein. Denn Stress schaukelt sich hoch, wenn du ihn nicht abbaust. Ich habe für mich gesunde Routinen gefunden, die ich dir in einem anderen Artikel beschreibe. Ich folge meinen Energien. Hebe sie und schütze sie. Besonders helfen mir da regelmäßige Meditationen.

Du darfst lernen, wie du mit DEINEM Stress umgehen kannst. Es geht um DEINE Balance.

Digital Detox

Durch die Sozialen Medien wird uns ein Bild vermittelt, das nicht real ist. Und es folgt dem Motto: Höher, besser, weiter. Willst du das für dich? Unterschätze den Einfluss von Social Media nicht.

Schaue mal genau, wem du folgst (und lieber entfolgen solltest). Limitiere deine Nutzungszeit auf z.B. 1 Std pro Tag. Mache mal einen Digital Detox z.B. einen oder mehrere Tage gar kein Social Media.

Dasselbe mache ich übrigens auch bei Nachrichten und anderen Medien. Ich hole mir positive Schwingungen in meinen Alltag. Was ich noch so für gesunde Routinen etabliert habe, beschreibe ich in meinem anderen Artikel.

Starte mit Meditationen von Zauberhaut

Du kannst Entspannung von negativen Gedanken und Gefühlen lösen. Und Entspannung wieder als etwas Wundervolles für dich entdecken. Das aber nicht mit dem Verstand, sondern mit der Änderung der Umfelds und deiner Gedanken.

Ich habe effektive Meditationen erstellt, die dir für das im Artikel beschriebene helfen können:

  • „Gelassenheit statt Gedankenchaos“
  • „Stress leichter bewältigen“
  • „Erdung und Sicherheit“
  • „Grenzen setzen“
  • „Selbstliebe stärken“

Hier findest du die aufgezählten Themen Meditationen in einer Übersicht.

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Stand: 12.10.2022 © Zauberhaut – Alle Rechte vorbehalten – Angaben ohne Gewähr / Fotos: Jennifer Thomas
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