Balance im Alltag – Heilsame Routinen & gesundes Zeitmanagement

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Lesezeit: 12 Minuten

Wie schaffst du es, im Alltag entspannt zu bleiben, auch wenn mal viel los ist? Viele wünschen sich gesunde Routinen – ich verrate dir, wie ich mehr Entspannung und Gesundheit in mein Leben integriert habe und wie auch du nachhaltig zu mehr Balance im Alltag finden kannst.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Was es als Grundvoraussetzung braucht, um mehr in die Balance zu kommen
  • Warum Entspannung deine Priorität werden sollte
  • Wie ich es schaffe, entspannt im (Arbeits-)Alltag zu bleiben
  • Meine heilsamen Routinen für Körper, Geist und Seele

Was hält dich noch davon ab, zu entspannen?

Das ist die wohl wichtigste Frage, um einer Balance im Alltag näher zu kommen. Denn wir sind tendenziell eher gestresst. Besonders Hautprobleme, Allergien, Unverträglichkeiten und Magen-Darm-Probleme werden durch Stress verstärkt. Aber: Stress ist nicht gleich Stress; das führe ich aber an anderer Stelle genauer aus. Mir geht es beim Thema gesunde Routinen und Zeitmanagement um folgendes:

Mache Entspannung zu deiner Priorität

Ich bin mir sicher: Auch du weißt, dass uns Entspannung gut tut.

Nur warum fällt sie uns manchmal (oder generell) so schwer?

Diese Frage habe ich meiner Zauberhaut Community gestellt. Die Antworten: Zerdenken. Prokrastinieren. Vom äußeren Chaos abgehalten. Gründe gab es viele (und sie sind verständlich). Ich kenne sie selbst aus meiner Vergangenheit und möchte dir zeigen, wie ich zu meinen gesunden Routinen gefunden habe – und sie halten kann.

Keine Zeit für Entspannung ist definitiv kein Grund. Denn Entspannung ist nicht etwas, dass man eben mal abhakt (nach dem Motto: eine Stunde entspannt – Check), sondern etwas, dass sich tief in dir und deinem Alltag verwurzeln darf, damit es dich trägt.

Ich denke auch, dass es auf den Ansatz ankommt: Sich in erster Linie nicht zu fragen, WIE man entspannen kann (das kommt erst im zweiten Schritt), dann zielgerichtet Meditationen oder Yoga machen – und danach dennoch nicht entspannt sein. Hier ist oft auch die Erwartungshaltung eine Hürde zur Entspannung (Beispiel Meditation: Ich muss jetzt einen leeren Kopf haben, Beispiel Yoga: Ich muss fitter werden). Und das Wichtigste wird nicht hinterfragt: WAS eine/n abhält, zu entspannen.

Mit dem Fokus auf die Ursachen statt Lösungen für weniger Entspannung bekommt die Frage zu gesunden Routinen ein ganz andere Tiefe und Bedeutung.

Routinen sind vielschichtig

Routinen tragen dich. Und für mich sind sie durchzogen von Entspannung und Balance (und sie erfinden sich immer wieder neu). Auf so vielen Ebenen. In Körper, Geist und Seele. Eine Routine kann natürlich ein besonderes Morgenritual sein. Aber dieses ist letztlich nur Teil deiner Routine: nämlich Entspannung und Balance.

Spreche ich also von heilsamen Routinen und gesundes Zeitmanagement, dann ist Entspannung die Grundlage dafür. Die Grundschwingung. Meine Priorität ist meine Balance.

Die Basis für Balance: Wie ich mein Leben kreiere

Du merkst vielleicht schon: Für mich geht es nicht um DIE Morgenroutine oder um DEN Alltagshack. Es geht mir um ein grundsätzliches Entspannen, was ich zu meiner Routine mache und bei den mich auch mal volle Kalender und schwierige Situationen wenig aus der Ruhe bringen!

Entspannung ist das Grundrauschen für Routinen.

Um zu meinen gesunden Routinen zu kommen, musste ich erstmal tiefe Themen aus meinem Unterbewusstsein lösen: Glaubenssätze, Ängste, Blockaden. Ich musste meinen Weg finden. Mit meinen Emotionen arbeiten. Meine Berufung entdecken.

Balance und Routinen sind ein Weg. Und du darfst deine individuellen Routinen finden – Schritt für Schritt im Einklang mit deiner Seele.

Balance ist ein Prozess

Spirituell, optimistisch, gesund – so würden mich viele beschreiben. Und das stimmt auch. Ich bin eine vielbeschäftigte, junge Frau, die trotz teilweise hohen Workload balanciert, entspannt und ausgeglichen ist (natürlich gibt es auch andere Phasen, aber selten). Schaue ich auf die Zeit vor 2018 (da habe ich Zauberhaut gegründet), ist meine Haut sogar nochmal um einiges besser geworden. Mir war nicht klar, dass da noch Luft nach oben ist. Ich bin grundsätzlich entspannt – bei fast jeder Situation.

Mein Lebensstil dafür war nicht schon immer so. Ich habe mir in den Jahren ein Leben kreiert, dass ich eben so leben kann, wie ich es will. Mein Alltag ist einfach nicht mehr so ungesund, wie er mal war. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und es braucht einfach Zeit, um diese zu ändern.

Wenn ich das schaffe, schaffst du das auch!

Ich bin fest davon überzeugt, dass meine Balance vor allem auch mit meiner Einstellung zu Entspannung zu tun hat – und mit dem Auflösen von blockierenden Emotionen und Gedanken durch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein. Ich habe in den letzten Jahren vieles dazugelernt und lasse das inzwischen in meinem Alltag einfließen. Heute weiß ich, worauf es für meine Balance ankommt und wie man generell gesund leben kann. Und genau das möchte ich mit dir teilen.

Ich gebe dir Grundpfeiler – und meine Tipps.

Lieber hören statt lesen? Hier ist die passende Podcastfolge:

Das Selbst und das ICH – Mein Weltbild leitet mich

Grundlage für mein Leben ist mein Weltbild. Wir könnten es auch Lebenseinstellung oder Mindset nennen. Bevor ich dir also meine gesunden Routinen vorstelle, lass mich dir mein Weltbild erklären:

In meiner Welt gibt es ein Selbst und ein ICH. Jegliche Probleme und Sorgen kommen vom ICH (oder auch Ego). Mein Selbst ist etwas Übergeordnetes und oft identifizieren sich Menschen im Alltag mit dem ICH. Aber ich finde, wir dürfen den Fokus auf das Selbst richten.

Ein Beispiel: Es ist wie ein Computerspiel. Dort spielen wir eine Rolle und nehmen den Blick der Computerfigur ein. Wir lenken die Figur durch das Spiel. Aber ich bekomme kein Leid und keine Verletzungen ab – nur die Figur. Ich fühle natürlich mit, aber kann alles mit Abstand betrachten und entscheide mich im Spiel so, wie ich das Spiel erleben will. Vorher habe ich auch das Spiel ausgesucht und meine Figur gewählt, durch die ich alles erleben will.

Die Figur ist das ICH und das Selbst sind wir als Spielende. Sozusagen deine Seele. Und die Seele hat viele Leben. Sie geht von Körper zu Körper, um neue Erfahrungen zu machen. Du wirst deine Spielfigur mal wechseln. Mal wirst du ihr neue Leben geben. So ist es auch im Leben – nur dass wir die Figur sind.

Unsere Seele verfolgt einen größeren Plan, der unser Leben überdauert. Um in diesen Plan voran zu kommen, muss die Seele Herausforderungen meistern.

Mehr über die Seele, Seelenplan und Seelenheilung kannst du in einem anderen Blogartikel nachlesen. Warum ich dir das hier erzähle? Es ist einzig und allein deine Lebensaufgabe, deine Seele auf ihren Weg zu unterstützen. Mit Routinen, die deine Seele braucht. Was das genau sein kann, zeige ich dir jetzt.

Balance finden – Heilsame Routinen für Körper, Geist und Seele

Gesundheit

Wenn wir an Gesundheit denken, denken wir oft nur an körperliche Gesundheit. Oder eben direkt an das Gegenteil: Krankheit. Es braucht ein neues Verständnis von Krankheit als Weg und Teil von Gesundheit. Aber es ist auch wichtig, emotionale und seelische Gesundheit zu achten. Im Alltag heißt das konkret und regelmäßig bei mir:

Ernährung

Dem Thema Ernährung möchte ich hier eine gesonderte Stellung geben – weil die Ernährung so viel ausmacht. Zum einen bestimmt es die Nährstoffzufuhr (die du durch Supplements stärken kannst (z.B. von Biogena), weil unsere Lebensmittel nicht mehr so nährstoffreich sind), aber auch auf energetischer Ebene „bist du, was du isst“. Sind die Produkte frei von Tierleid? Sind sie mit Qualität, Liebe und Zeit verarbeitet oder billig, mit Pestiziden und in Massenproduktion? So ernähre ich mich:

Weitere Tipps zu einer hautfreundlichen Ernährung »

Berufung

Woher weiß ich, was ich kann oder will?

Oft werde ich gefragt, wie ich es geschafft habe, aus dem Hamsterrad auszusteigen. Das ist ein Prozess. Ich habe vor Zauberhaut Maskenbild studiert und in vielen anderen Berufen gearbeitet, bis ich meine Berufung gefunden habe. Denn die eigene Berufung ist nicht immer offensichtlich und manchmal auch ein Eingeständnis. Manchmal investieren wir in einen Berufsweg viel Zeit, Ressourcen und Geld. Wir denken, wir sind dann am Ziel und fühlen uns schlecht, wenn wir uns dort nicht erfüllt fühlen.

Der Weg ist das Ziel.

Vielleicht dauert dein Weg ein Jahr oder mehrere. Vielleicht findest du deine Berufung morgen. Die Zeit ist egal. Wichtig ist, dass du daran glaubst, dass es möglich ist. Du bist der/die Schaffer/in deiner Realität.

Übrigens: Nicht immer muss deine Berufung in einem Job liegen. Es geht um Spaß und Freude an den Dingen, die du täglich machst. Weitere Tipps, wie du deine Berufung finden kannst und wie ich sie gefunden habe, gebe ich dir in einem anderen Artikel.

Kommunikation, Medien und Social Media

Es ist von großer Bedeutung, was du in deinen Kopf lässt. Denn alles, wirklich alles, wird von deinem Gehirn verarbeitet und dann einsortiert. Jede Information kann dich beflügeln – oder eben auch triggern. Du kannst genau diesen Mechanismus für dich einsetzen – oder dich beeinflussen lassen: das ist die Kraft deiner Gedanken.

Denn wie du dich fühlst, gehen Gedanken voraus. Erst denkst du, dann fühlst du. Abgestimmt mit deinen Werten und Normen, Erfahrungen und Ängsten in deinem Unterbewusstsein. Lies gern mehr über die Macht deiner Emotionen.

Wie findet man die eigenen Trigger heraus?

Wie eben schon erwähnt: Alles beeinflusst dich. Denn alles hängt energetisch zusammen. Deswegen sind auch alles Trigger. Getriggert werden kann allerdings nur dein ICH, wenn wir es so verstehen, dass dich etwas aus der Fassung bringt, dir Angst macht oder dich traurig stimmt. Dein Selbst bzw. deine Seele schaut sich alles an und steht an deiner Seite – ohne Bewertung.

Es geht also weniger darum, Trigger zu vermeiden (sie sind eh da), sondern einen Abstand zu den Triggern einzunehmen. Und das geht wiederum besser mit einer entspannten Grundschwingung.

Du wirst ja auch nicht nur negativ, sondern auch positiv getriggert. Trigger per se sind auch nichts Schlechtes: Sie geben dir ein Gefühl und bringen dich ins Handeln. Sie können dir ein Bewusstsein für Achtsamkeit und Entspannung schaffen. Dein Fokus wird sich mit diesen Prozess verändern, wenn du deinen Blick auf Positive lenkst. Indem du deinen Fokus immer wieder umlenkst, wirst du neue Gewohnheiten und neuen Fokus auf Positives etablieren können.

Weniger ist mehr – und mehr vom Positiven

Wirklich, die Welt ist voll und überladen. Dünne deine Welt aus – mit weniger. Und das Wenige sind am besten positive Inhalte. Denke mal an die ganze Werbung, die überall schreit. Die Nachrichten, die mehr über Probleme berichten, statt Lösungen. Die Filme, die mit Action und Spannung reizen, statt entspannen. Social Media, welches dich unbewusst mit anderen vergleichen lässt. Deswegen achte ich auf meinen Konsum:

  • Konsumiere so wenig wie nötig Filme, Nachrichten und Social Media.
  • Schaue viele inspirierende Videos auf YouTube.
  • Lese nur positive Bücher.
  • Schaue kaum Nachrichten.

Außerdem achten mein Partner und ich sehr auf unsere Worte im Alltag, diese positiv zu formulieren.

Routinen im Alltag – Wie ich meine Balance lebe

Morgens: Mich energetisch „aufladen“

Viele Spirituelle schwören ja auch die Morgenroutine und empfehlen Dankbarkeitstagebücher, Yoga und Meditationen direkt nach dem Aufstehen. Das sind auch alles sehr heilsame Methoden, aber passen sie zu dir? Und das am Morgen? Und hast du eine gesunde Haltung, keine Erwartung an sie?

Finde deine persönliche Morgenroutine, die DIR gut tut!

Eine Morgenroutine kann wirklich so verschieden sein. Ich rate dir nur, dass du eine hast. Dann wird dich der Morgen energetisieren und durch den Tag tragen. Meine Morgenroutine sieht so aus:

  • Ich stelle mir morgens einen Wecker. Einmal klingeln und ich stehe auf. Das klappt auch gut, seitdem ich wenig Zucker esse (früher war ich Nachteule und Langschläfer).
  • Nach dem Aufstehen bleibt das Handy aus, bis ich mit der Arbeit beginne.
  • Im Bad wasche ich mein Gesicht vorsichtig mit klarem Wasser und Pads. Schaue ich in den Spiegel und merke, dass ich beginne, mich zu bewerten (“Ich finde mich nicht schön”), atme ich kurz ein, schließe meine Augen und visualisiere Dankbarkeit.
  • Im Wohnzimmer mache ich dann eine Atemübung oder Yoga.
  • Dann gibt es Müsli mit meinen NEMs (Supplements, z.B. von Biogena) und inspirierende Medien zum Frühstück.
  • Außerdem fülle ich mir schon eine Wasserkanne auf, damit ich daran denke 2-3 Liter am Tag zu trinken.
  • Wenn ich snacke, dann Cashewkerne oder Maiswaffeln mit Cashewmus.

Vormittags/Nachmittags: Berufung folgen in positivem Umfeld

Ich arbeite für Zauberhaut entweder am Laptop oder am Telefon. Habe Coachings oder andere Treffen. Energetisch kommt da also viel aus meinem Umfeld, sodass ich noch stärker auf meine Balance achten darf (Erinnere dich: Alles hängt energetisch zusammen). Dazu sind Hautmenschen wie ich oft hochsensibel. Ausgleich, Balance und Entspannung sind für sensible Menschen also sowieso richtig wichtig.

Wie schafft man es, nicht auf alles und jede/n reagieren zu müssen?

Das gilt nicht nur für den Job, sondern für jeden Kontext, in dem du reagierst: Dein ICH reagiert, nicht dein Selbst. Du bist mehr als eine Marionette, die nach der Meinung anderer zu tanzen hat. Mehr, als dich deinem Ego auszuliefern. Du bist mehr als deine Reaktion!

Du darfst einen Zustand erreichen, in dem du die Augen schließt und dich daran erinnerst, dass du ein vollkommenes Selbst bist und deinem ICH sagen und anleiten, wer oder was ihm gut tut. Dein Selbst weiß es bereits.

Und weißt du was? Du reagierst nämlich nicht auf alles und jede/n!

Es gibt nur Dinge, die dir Energie rauben. Du darfst verstehen, dass die Umwelt dein bester Spiegel ist. Alles und jede/r, der deine Wege kreuzt, ist ein Spiegel für dich. Wenn du häufig schlechte Schwingungen anziehst, gibt es etwas in dir, was zu dieser Schwingung passt.

Du darfst deine Schwingungen heben – die anderen sind erstmal egal. Es geht aber auch, Dinge proaktiv FÜR DICH zu verändern – mit deiner inneren Haltung, mit klärenden Gesprächen, mit Abstand. Du bist nicht ausgeliefert und du verdienst es, positive Schwingungen um dich zu haben.

Meine positive Grundeinstellung hebe ich noch mit ein paar kleine Life-Hacks:

  • Ich mache mich zurecht, auch wenn ich Zuhause bin.
  • Vormittags erledige ich Dinge, die Konzentration brauchen.
  • Nachmittags mache ich leichte Arbeit.
  • Ich teile mir meine Woche so ein, dass nach intensiven Phasen genauso viel Ruhephase folgen; am Tag achte ich auf feste Pausen zum Mittag in der Natur.
  • Aufgaben, die mir keinen Spaß machen, habe ich gelernt abzugeben.

Abends: Energien ausleiten & energetisch ausrichten

Natürlich passiert es auch mal, dass mich etwas herunterzieht oder ich schwerer meine Balance halten kann. Das ist normal. In solchen Fällen, und generell, helfen mir Sport und Bewegung, um angestaute Energien erstmal loszuwerden.

Danach meditiere oder visualisiere ich. Manchmal auch kurz vor dem Einschlafen, um meine Theta Gehirnwellen zu visualisieren (Das sind die Gehirnwellen, die beim Träumen aktiv sind). Damit richte ich mich wieder aus. Unterstützend habe ich Helfer an meiner Seite z.B. Räuchern oder Heilsteine. Ab 20 Uhr ist dann Handy dann auch weg und nachts sowieso der Flugmodus an.

Ich persönlich halte meine Balance sehr gut durch Meditationen. Ich habe eine Anleitung geschrieben, wie du Meditieren lernen kannst. Außerdem habe ich heilsame Themen-Meditationen kreiert, wie z.B. Heilsame Achtsamkeitsroutine.

Wie kann man sich immer wieder an das Ziel und an den richtigen Weg erinnern?

Durch diese energetische Ausleitung und Ausrichtung am Abend (und/oder über den Tag) schaffst du gute Voraussetzungen, um dich auf deinen Weg zu besinnen. Du kannst dir aber auch ganz aktiv und kreativ Erinnerungen schaffen, z.B. durch Zaubersprüche oder Kalendereinträge, Wecker mit deinen aktuellen Glaubenssätzen.

Nimm dir aber auch gern einmal am Tag Zeit, schließe deine Augen und visualisiere dein Selbst – vor allem nachdem du negative Menschen oder negative Erlebnisse hattest. Diese negativen Begegnungen sind nicht negativ, sondern neutral. Nur du bewertest sie negativ. Eigentlich sind es Menschen und Situationen, die dich erst recht daran erinnern, wo du eigentlich hinwillst.

Aus der Balance = aus dem Rhythmus?

Ja, das kann passieren. Oder besser: Das wird es! Balance ist kein Ziel. Es ist in Zustand. Und Zustände ändern sich, sind in Bewegung, sind im Austausch. Mache dir das bewusst, wenn du aus der Balance bist – und dann mach einfach weiter.

Wenn ich hier so über meine heilsamen Routinen und Zeitmanagement schreibe, klingt das vielleicht so, als wenn ich der disziplinierteste Mensch der Welt bin – NEIN, das bin ich auf keinen Fall. Und genau das macht es aus.

Es gibt auch Menschen, die Probleme haben, etwas durchzuziehen. Diese Menschen haben oft einfach einen viel zu hohen Anspruch an sich selbst – und fangen deswegen erst gar nicht an oder brechen schnell wieder ab wegen ihren Versagensängsten.

Die Antwort liegt in dir. Gib dich dir hin. Deinem Selbst.

Es ist ein Aufbauen und Loslassen von Routinen. Das Leben hat einen eigenen Rhythmus. Versuche es nicht zu kontrollieren. Bringe dich selbst in Balance.

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Stand: 28.09.2022 © Zauberhaut – Alle Rechte vorbehalten – Angaben ohne Gewähr / Fotos: Jennifer Thomas
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