Juckreiz am ganzen Körper – Bedeutung und Tipps

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Lesezeit: 10 Minuten

Menschen mit Neurodermitis, Akne oder Schuppenflechte kennen dieses nervige Gefühl, sich ständig kratzen zu müssen. Juckreiz der Haut kann aber auch ohne vermeintliche Hauterkrankungen aufkommen. Erfahre, was Juckreiz bedeutet – und was du dagegen tun kannst.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Ursachen für Juckreiz am ganzen Körper
  • Bedeutung Juckreiz an bestimmten Körperstellen
  • Emotionale und seelische Bedeutung von Juckreiz
  • Konventionelle Tipps als SOS-Hilfe
  • Unkonventionelle Tipps für langfristige Besserung

Juckreiz am ganzen Körper

Juckreiz ist wohl eines der schlimmsten Symptome bei Hauterkrankungen bei z.B. Neurodermitis, Akne oder Schuppenflechte. Mit einher gehen Schlafmangel, Erschöpfung, Kratzspuren auf der Haut oder auch nässende Wunden. Ich kenne das – ich bin da selbst jahrelang durch. Inzwischen bin ich die meiste Zeit beschwerdefrei. Empfinde ich Juckreiz, dann weiß ich: Meine Haut möchte mir etwas sagen.

Dabei können schon die einzelnen Körperstellen, an denen du Juckreiz hast, Aufschluss darüber geben, was ins Ungleichgewicht geraten ist – entweder mit einem inneren Organ oder auch auf emotionaler Ebene. Manchmal juckt es am gesamten Körper – und das spricht vor allem dafür, dass das gesamte System Körper auf mehreren Ebenen schon länger aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Aber du kannst dir helfen!

Mit Zauberhaut möchte ich dir helfen, deinen Juckreiz zu lindern oder dich sogar davon zu befreien. Dafür gibt es in diesem Artikel ganz konventionelle Tipps, die mir und meinen Coachees helfen, Juckreiz auszuhalten und zu lindern – quasi SOS-Hilfen auf die Schnelle. Vielmehr möchte ich dir aber auch „unkonventionelle“ Anregungen geben, warum du Juckreiz verspürst. Denn nach meinen Erfahrungen liegt genau darin eine langfristige Besserung: In der Bedeutung von Juckreiz und das Auflösen und emotionalen und seelischen Ursachen.

Was will dir dein Juckreiz sagen?

Kratzen wir an einer juckenden Stelle, dann tritt nur kurz Linderung ein. Manchmal auch erst, wenn die Haut schon wund und verletzt ist oder bereits blutet. Das Problem: Nach einiger Zeit kommt der Juckreiz wieder. Warum? Allergien, Insektenstiche, Infektionen oder Hauterkrankungen können Juckreiz auslösen. Außerdem juckt Haut wenn sie verheilt. Das heißt, der Juckreiz kann eine Art Heilungssignal sein.

Die Ursache liegt nicht bei deiner Haut, sondern wo anders.

Natürlich kann Juckreiz körperliche Ursachen haben, z.B. durch eine gestörte Hautflora, Parasiten- und Pilzbefall oder falsche Hautpflege, oder auch Leukämien und Erkrankungen der inneren Organe. Aber die Ursache für Juckreiz ist NICHT Neurodermitis, Akne, Schuppenflechte oder Allergien. 

Denn deine Haut ist nicht krank. Sie will dir nur etwas sagen – über den Juckreiz.

Hält der Juckreiz an, dann kläre mit deinem Arzt körperliche Ursachen ab. Es kann sein, dass etwas körperliches dahinter steckt, was behoben werden müsste. Sollte die Diagnose Neurodermitis, Akne, Schuppenflechte oder andere chronische Hauterkrankungen haben, dann schau dich gerne bei Zauberhaut oder anderen Anlaufstellen nach Lösungsansätzen um.

Bedeutung von Juckreiz

Die Frage ist also: Was will dir dein Juckreiz sagen?

Deine Haut ist ein Multitalent. Unter anderem grenzt sie dich von Außen ab und zeigt was in deinem Innen vorgeht. Sie ist der Spiegel für dein Befinden. Für deine Emotionen. Für deine Seele. Werden Ängste, Verletzungen oder Sehnsüchte nicht verarbeitet und ins Unterbewusstsein weggedrückt, sind sie nicht einfach weg. Sie kommen über andere Wege wieder in dein Bewusstsein zurück – ein Weg ist eben über den Juckreiz.

Was dich reizt, hast du übersehen – oder es ist aktuell.

Der Juckreiz selbst ist ein Reiz. Es gibt da also etwas, dass dich reizt oder du reizvoll findest. Es ist dein inneres Feuer. Deine Leidenschaft in dir, die raus will. Mit dem Kratzen willst du etwas rauslassen.

Juckreiz auf der Haut passiert auf zwei Ebenen: Entweder etwas rührt aus deinem Unterbewusstsein (weil du es auf Bewusstseins-Ebene verdrängt hast) oder eine aktuelle Situation, oder ein Gefühl reizen dich so sehr, dass du es auf körperlicher Ebene spürst. Das Reizvolle kann etwas Schönes und Anziehendes sein, oder eben auch etwas Ärgerliches, Wut, Ungeduld oder Aggressives.

In meinem Blog findest du noch mehr Bedeutungen über verschiedene Leiden:

Juckreiz am ganzen Körper – Bedeutung verschiedener Körperstellen

Eines ist Juckreiz sicher: individuell.

Um tiefer hinter die emotionale Ursache für den Juckreiz zu blicken, gibt die Stelle, an der es juckt, Aufschluss. Hast du Juckreiz am Kopf? Den Armen? Händen? Oder sogar im Schoßraum? Ich selbst bekomme juckende Kopfhaut, wenn ich zu sehr verkopft bin. Mir zu viele Gedanken mache und weniger in meiner Intuition bin. Das ist dann oft ein aktuelles Thema bei mir.

Bei Juckreiz kann auch eine Art Trennungskonflikt dahinter stehen, was bedeutet, dass man sich eigentlich Kontakt/Nähe/Zärtlichkeiten wünscht. Verdeutliche dir, dass die Haut meist genau dann juckt oder gerötet ist, wenn sie sich in der Reparaturphase befindet. Es geht darum die Ursache zu klären, ansonsten kann das Unterbewusstsein immer wieder die Heilung verzögern, um es dir bewusst zu machen.

Ich benenne dir im Folgenden (von oben nach unten) die Bedeutung einzelner Körperstellen. Hier auch nochmal ein Artikel dazu. Frage dich: Hast du dort aktuell oder in der Vergangenheit Probleme gehabt?

  • Kopf: Er repräsentiert unser Bewusstsein und ist ebenfalls unsere Kontrollinstanz. Probleme am Kopf haben oft mit Selbstabwertung und zu hoher Anforderung an sich selbst zu tun.
    Fragen: Was kritisiere ich gerade an mir? Warum glaube ich, versagt zu haben?
  • Gesicht: Das Gesicht ist das, was wir der Welt zeigen. Fragen: Trage ich eine Maskerade oder zeige ich mich authentisch?
  • Augen(-lider): Mit unseren Augen sehen wir unsere Realität und können sehr intensiven Kontakt zur Außenwelt nehmen. Fragen: Gefällt mir das, was ich sehe oder schaue ich bewusst weg? Augenlid: Von wem oder warum fühle ich mich abgelehnt oder nicht gesehen?
  • Hals: Er steht für unseren Selbstausdruck und dafür, unseren Bedürfnissen Ausdruck zu verleihen. Fragen: Inwiefern halte ich meine Meinung zurück? Welche (Ich-bezogenen) Bedürfnisse unterdrücke ich und warum?
  • Nacken: Der Nacken steht für Beweglichkeit und Flexibilität. Er macht Probleme, wenn wir zu sehr an alten Sichtweisen festhalten. Fragen: In welchem Bereich fällt es mir schwer, eine neue Perspektive einzunehmen? Wobei bin ich zu stur oder zu hartnäckig? 
  • Arme: Mit den Armen kommen wir ins Handeln und Tun. Die Innenseiten der Arme stehen dafür, sich anderen zu öffnen und Nähe zuzulassen. Fehlt es uns an Nähe und Geborgenheit, kann es in den Armbeugen zu Hautbeschwerden kommen. An den Außenseiten (Ellenbogen) kann es zu Problemen kommen, wenn jemand uns zu sehr über die eigenen Grenzen geht. Fragen: Wie kann ich echte Nähe zulassen und bekommen? Wann sollte ich meine Grenzen besser ziehen?
  • Hände: Die Hände stehen fürs Geben (rechts) und Nehmen (links) im Leben. Fragen: Woran hindern mich die Handprobleme? Zugreifen, Arbeiten oder Streicheleinheiten? Fühle ich mich wertvoll genug, zugreifen zu können im Leben? Habe ich Angst davor, zu ungeschickt zu sein? 
  • Rücken: Der Rücken ist unsere Stütze und macht Probleme, wenn wir uns nicht ausreichend unterstützt fühlen im Leben. Fragen: In welchem Lebensbereich habe ich mir zu viel Last aufgeladen? Verdränge ich eine alte Geschichte der Vergangenheit, mit der ich eigentlich meinen Frieden machen sollte? Wie kann ich mehr Unterstützung im Leben bekommen?  
  • Weiblicher Schoßraum: Beschwerden im Schoßraum können auf verletzende sexuelle Erfahrungen zurückzuführen sein. Fragen: Von wem fühle ich mich sexuell abgelehnt? Wen und was lehne ich auf sexueller Ebene ab? männliches und weibliches Prinzip, Zyklus
  • Beine: Die Beine stehen für das Vorankommen im Leben. Bei Problemen an den Beinen geht es oft um alte Verletzungen der Kindheit, die uns im Widerstand halten. Fragen: Beim linken Bein: Wieso fällt es mir schwer, mich in meinen Beziehungen weiter zu entwickeln? Beim rechten Bein: Was hindert mich daran, in meiner Arbeit weiterzukommen und wie kann ich die Situation ändern oder annehmen?

Das kannst du bei Juckreiz am ganzen Körper tun

Reizfaktoren reduzieren

Wie weiter oben schon gesagt: Juckreiz ist ein Reiz. Und du kannst schon auf körperlicher Ebene zunächst einmal Dinge wegnehmen, die deinen Körper noch mehr reizen: Scharfes Essen oder Alkohol. Längerfristig könntest du eine pflanzliche Ernährung etablieren und ein basisches Leben führen (folge den Links für mehr Infos und Tipps).

Mediziner/innen vermuten inzwischen, das Juckreiz durch bestimmte Botenstoffe erregt wird, allen voran das Histamin und Serotonin. Eine basische Lebensweise und Ernährung ist gleichzeitig oft auch histaminarm, sodass du auf Antihistaminika verzichten kannst (Medikament, das gern bei Allergien verschrieben wird).

Apropos Allergien: Natürlich hilft es auch erstmal, die Allergene zu meiden, auf die du mit Juckreiz reagierst. Aber ich hinterfrage sehr stark, wie und warum wir überhaupt Allergien haben. Allergien und Unverträglichkeiten sind Krankheiten des modernen Westens – und nicht menschengegeben. Erfahre lieber, was Allergien und Unverträglichkeiten bedeuten.

Aber auch auf emotionaler Ebene für Ruhe sorgen, indem du Stress, Aufregung und Ärger weitestgehend wegnimmst z.B. durch Atem-Meditiationen und Waldbaden (beides funktioniert sofort und du musst nicht geübt sein).

Schau gern auch mal bei meinem Meditationsfinder vorbei. Ich habe Meditationen zu vielen verschiedenen Themen aufgenommen.

Kratzklotz

Manche kennen diesen SOS-Tipp vielleicht aus Haut-Reha-Aufenthalten: Der Kratzklotz. Das ist ein Stück Holz, bespannt mit einem Textil deiner Wahl. Er ist handlich klein und am besten in greifbarer Nähe, damit du auf diesem kratzen kannst, statt auf deiner Haut.

Denn Hände still halten ist extrem schwer. Die Idee dahinter ist, den Reiz rauszulassen, statt zu unterdrücken – eben nur nicht auf deiner Haut. Denn diese bekommt durch das Kratzen teilweise starke Verletzungen, was wiederum zu Infektionen und noch mehr Juckreiz führen kann.

Gehörst du zu denen, die oft an ihrer Haut puhlen und picken? Das nennt man Skin Picking und ist eine nicht zu unterschätzendes psychsiches Symptom von Hauterkrankungen. Ich habe deswegen auch mit einer Expertin über dieses Thema im Zauberhaut Podcast gesprochen:

Kurze Nägel & Handschuhe in der Nacht

In diesem Interview gibt es auch einen Tipp, der bei Kratzen einen Unterschied macht: Kurze Nägel! Klingt banal, aber hilft wirklich enorm, da wir ja oft auch unbewusst kratzen z.B. in der Nacht. Gerade in Schüben oder wenn der Juckreiz neu für dich ist, können dir kurze Nägel helfen.

Baumwollhandschuhe für die Nacht habe ich auch schon oft von Menschen gehört. Bei manchen hilft es, manche erzählen mir aber auch, dass sie dann den Handschuh zum Schubbeln nutzen. Probier’s einfach mal für dich aus. Gerade bei Kindern mit Neurodermitis kann es in der Nacht helfen.

Falls du das hier als Elternteil liest und dein Kind Juckreiz hat, lege ich dir meinen Blogartikel Neurodermitis bei Babys und Kindern – Bedeutung und Ursachen sehr ans Herz »

Kühlen

Tritt der Juckreiz plötzlich und stark, helfen kühle und feuchte Umschläge z.B. mit Joghurt oder etwas Essig. Auch Umschläge mit Schwarztee können helfen, trocknen die Haut aber aus. Ich kenne aber auch Hautmenschen, die durch Hitze z.B. einer heißen Dusche den Juckreiz stillen konnten.

Wie so oft, kommt es auch hier sehr individuell auf deine Haut an. Grundsätzlich würde ich es zunächst mit dem Prinzip der Dualität arbeiten: Ist deine Haut heiß, kühle sie. Das kann auch schon luftig, leichte Kleidung meinen, statt direkt anliegende, warme Kleidung.

Achte darauf, wenn man zu lange eine Stelle kühlt (über 15 Minuten), wird der Körper dort automatisch Wärme hinschicken, was widerrum kontraproduktiv ist.

Hautpflege

Es gibt viele Tipps für die richtige Hautpflege. Rückfettende Cremes, Urea, Salben, Lotionen. Ganz ehrlich: Vieles davon ist falsch. Und die Kosmetikindustrie hat großen Anteil daran (oder besser: Gewinne).Deine Haut gewinnt daran aber nicht! Tendenziell überpflegen wir unsere Haut nach dem Motto: viel hilft viel.

Deswegen habe ich ein Hautpflege 1×1 geschrieben. Darin kläre ich auf, warum weniger Hautpflege mehr Hautgesundheit bringt, warum Naturkosmetika keine Dauerpflege sein sollten und wie jeder Problemhaut begegnen kannst.

Denn weniger ist mehr – auch bei der Hautpflege!

Basenbäder

Basenbäder ist eines meiner Lieblingsrituale – nicht nur bei Juckreiz, sondern für mein allgemeines Wohlbefinden. Durch das Baden im basischen Wasser, für eine längere Zeit und bei höherer Temperatur, werden dem Körper, und vor allem der Haut, überschüssige Säuren entzogen. Denn: Wenn Juckreiz ein Reiz ist und Wut, Ärger uns sauer macht, dann sind Basen das Mittel der Wahl gegen Juckreiz.

Tipp: Taste dich hier langsam heran (bade z.B. nie heißer als 38 Grad) und trockne dich bestenfalls nach dem Baden nicht ab und creme dich nicht ein. So wirkt die Base noch länger auf deiner Haut und kurbelt die natürliche Fettung deiner Haut an.

Ich habe schon viele Badesalze ausprobiert und finde das Basenbad von BasoProtein (Link) bisher am Besten, da man den Reinigungs,- und Rückfettungsprozess der Haut unterstützt, die Haut vor dem Austrocknen schützt, das Bindegewebe wird belebt und besser durchblutet.

Du kannst dein Badewasser auch positiv energetisieren z.B. durch klassische Musik. Lies dazu mehr in meinem anderen Artikel »

Mentale Stärke aufbauen

Es gibt viele Wege, wie du mehr Resilienz für dich erfahrne kannst: Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder Yoga helfen nicht nur bei der Entspannung, sondern auch vom Kratzen abzulenken. Resilienz beschreibt deine mentale Stärke, oder besser: seelische Widerstandskraft. Sie wird bestimmt durch Faktoren wie Akzeptanz, Optimismus und Selbstwirksamkeit. Auch Eigenverantwortung und Lösungsorientierung gehören dazu. Oft wird das Hautthema aber zur Identität – und damit zum größten Stressfaktor.

Aber auch Achtsamkeitsübungen, Dankbarkeits-Tagebuch, Atem-Meditationen oder das bewusste Trinken helfen, Stress zu bewältigen und mentale Stärke aufzubauen. Mehr Stressbewältigungsstrategien stelle ich dir in meinem anderen Blogartikel vor.

Emotionale und seelische Themen auflösen

Um emotionale Blockaden und seelische Konflikte aufzulösen, braucht es die Arbeit mit dem Unterbewusstsein. Und genau das war für mich DER Katalysator meiner Hautgesundheit. Der Punkt, der für mich (und inzwischen für viele andere) zur Veränderung und besserer Haut ohne Juckreiz geführt hat.

Deswegen fließt das Unterbewusstsein immer in meine Arbeit mit Zauberhaut ein. Ob der Chakren Meditationskurs, eine Energetische Einzelsession oder die Transformationsreise – Zauberhaut hat auch immer mit dem Unterbewusstsein zu tun.

Du kannst dein Unterbewusstsein beeinflussen.

Und das muss noch nicht mal schwer sein! In einem anderen Artikel erkläre ich dir ausführlich, was das Unterbewusstsein ist, wie es sich zusammensetzt und funktioniert – und wie du es beeinflussen kannst z.b. durch Traumdeutung, Emotionsarbeit, neuen Erfahrungen, Hypnose, Meditationen und Visualisierungen.

Bei Juckreiz: Versuche es nicht nur mit Medikamenten!

Ich weiß, manchmal ist der Juckreiz nicht auszuhalten und Linderung durch Medikamente helfen schnell. Aber bedenke: Sie helfen relativ kurzfristig und können uns schnell dazu verführen, nicht an die Wurzel der Ursache zu gehen. Es gibt sogar Medikamente, die überhaupt erst Juckreiz auslösen wie z.B. Antibiotika, Psychopharmaka oder Hormone.

Willst du deinen Juckreiz nachhaltig, gesund und langfristig in den Griff bekommen, dann empfehle ich dir die Arbeit mit deinen Emotionen und dem Unterbewusstsein. In meinem Blog kannst du genau da tiefer einsteigen. Gern helfe ich dir auch mit meinen Coaching Angeboten.

Glaube daran: Du darfst gesund sein!

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Stand: 01.09.2022 © Zauberhaut – Alle Rechte vorbehalten – Angaben ohne Gewähr / Fotos: Jennifer Thomas
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